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22-tägige Rundreise zu den Höhepunkten Perus

vom 25.02. - 18.03.2017

Pazifikküste - Andenhochland - Amazonas

nur € 3.599,-


Kirche San Francisco, Lima     Kirche in Maca, Colca-Canyon     Alpakaherde bei Puno     Sacsayhuaman, mit Blick auf Cusco

Kirche San Francisco, Lima

 

Kirche in Maca, Colca-Canyon

 

Alpakaherde bei Puno

 

Sacsayhuaman,
mit Blick auf Cusco


"Was man auf Reisen wirklich braucht, sind gute Laune und die Bereitschaft, das Leben zu genießen"

Diane von Fürstenberg

 

► Wer organisiert und leitet diese Rundreise?

Mein Name ist Sylvia Grossmann. Als Reiseleiterin (IHK) und studierte Politologin mit Schwerpunkt Lateinamerikanistik organisiere und begleite ich die Rundreise, die uns quer durch Peru führen wird. Ich habe selbst über 10 Jahre in Peru gelebt und viele Reisen organisiert und geleitet. Ich bin mit den kulturellen und geografischen Gegebenheiten bestens vertraut und spreche fließend Spanisch. Die Rundreise habe ich vor Ort persönlich und sorgfältig ausgearbeitet.

In unsere Rundreise habe ich die absoluten Höhepunkte Perus gepackt, mit einem hohen Erlebniswert, tiefen Einblicken in die peruanische Kultur und Lebensart, mit viel Abenteuer, aber dies bei höchstmöglicher Sicherheit.

Als verlässliche Mittlerin zwischen Ihnen und der peruanischen Kultur stehe ich Ihnen auf der Reise zur Verfügung. Peru ist meine zweite Heimat, und wenn Sie schon immer mal neugierig auf Südamerika waren, aber sich bisher nicht getraut haben, ohne Orts- und Sprachkenntnisse dorthin zu reisen, dann sind Sie hier bestens aufgehoben.

Da ich als Ihre Reiseleiterin die Reise rund um die Uhr begleite, stehen Sie nicht alleine da, müssen nicht selbst in einem fremden Land improvisieren und haben eine engagierte Reisebegleitung an Ihrer Seite, die für Sie die Organisation übernimmt und dabei flexibel auf Ihre spontanen Wünsche reagieren kann.

Obwohl diese Rundreise mehr eine Erlebnis- und weniger eine Studienreise ist, bin ich bestrebt, Sie vor Ort bestmöglich über Ihr Reiseland zu informieren. Daher stehen bei fast allen Touren einheimische Guides mit speziellen archäologischen, geschichtlichen, bio-zoologischen und anderen Fachkenntnissen zur Verfügung. In der Regel sprechen die Führer Englisch, zumeist bin ich als Simultanübersetzerin dabei.

 


 

► Was erwartet mich bei dieser Rundreise?

Peru ist ein großes, schönes und facettenreiches Land. Da Sie möglicherweise nur einmal im Leben dieses wunderbare Land bereisen werden, ist der Reiseplan so gestaltet, dass Sie mit gut aufgeteilten Tagestouren die absoluten Höhepunkte kennenlernen.

Hierbei stehen die Aspekte zeitliche und geografische Machbarkeit, Komfort, Sicherheit, Vergnügen, und der Genuss im Mittelpunkt. Die Reise beinhaltet Abenteuer, Bildung, Kultur, Entdeckerlust, Erleben und das Kennenlernen der fremden Kultur, alles jedoch wohldosiert und immer unter den genannten Aspekten.

Auf unserer Rundreise jagt ein Höhepunkt den anderen, sie ist also keine entspannende Erholungsreise, obwohl es zwischendrin immer wieder Tage gibt, die längere Busfahrten oder Freizeit beinhalten, während denen Sie sich ausruhen können. Das aktive Reiseprogramm mit fast täglich neuen Destinationen lassen keine Langeweile aufkommen, denn im Vordergrund steht das aktive Erleben. Trotzdem werden Sie nicht überfordert, denn Sie können fast jeden Tag selbst entscheiden, welches Pensum Sie bewältigen wollen, so etwa bei Stadttouren oder Wanderungen. Mit einer durchschnittlichen Kondition können Sie die Reise gut bewältigen, zumal auch kein anstrengender mehrtägiger Marsch auf dem Inka-Trail unternommen wird. Außerdem ist die Reise so angelegt, dass wir bis auf wenige Ausnahmen für jeweils 2 oder mehr Nächte im selben Hotel bleiben, so dass ein täglicher Hotelwechsel und die damit verbundenen Umstände entfallen.

Dennoch sollten Sie "reisetauglich" sein, denn eine Rundreise im Bus, bei der wir an etlichen Tagen viele Stunden lang im Bus sitzen, dazu in einem fremden Land, strapaziert nicht nur physisch, sondern ist auch psychisch anstrengend. Sie sind täglich Eindrücken ausgesetzt, die Sie ermüden und die herausfordernd sein können. Sie müssen sich täglich an neue Gegebenheiten anpassen, die landestypisch sind vor denen auch ich als Reiseleiterin Sie nicht bewahren kann. Wenn Sie also wenig Toleranz gegenüber fremden Kulturen haben, sollten Sie Peru nicht bereisen, denn dort ist vieles anders, als Sie es wahrscheinlich gewohnt sind. Wenn Sie Neuem gegenüber jedoch positiv eingestellt sind, neue Erfahrungen nicht scheuen und nicht bestrebt sind, die gewohnten (deutschen) Maßstäbe anzulegen, werden Sie ein exotisches und freundliches Land kennenlernen und eine wunderschöne Reise erleben.

Bedenken Sie bitte auch, dass es in den peruanischen Breitengraden um 6 Uhr morgens hell und um 6 Uhr abends bereits wieder dunkel ist. Wir stehen daher meist recht früh auf, um den Tag maximal auszunutzen. Der Vorteil hierbei ist jedoch, dass Sie das gar nicht merken, weil zumindest in den ersten Tagen Ihre innere Uhr ohnehin noch auf deutsche Zeit (+ 7 Stunden) eingestellt ist.

 


 

► Wie ist Peru als Reiseland?

Seit ich in den 80er-Jahren zum ersten Mal in Peru war, hat sich das Land rasant entwickelt. Besonders der Tourismus wurde seither als Devisenquelle erkannt, was zum Ausbau der touristischen Infrastruktur geführt hat. Leider haben aber auch die Preise mit dieser Entwicklung Schritt gehalten, denn Peru hat bei seinen Hauptattraktionen, besonders dem Inka-Trail und Machu Picchu, ein recht hohes Preisniveau erreicht. Am günstigsten reist man daher in der Gruppe.

Dennoch ist Peru noch immer ein Land der sogenannten "Dritten Welt". Die Größe des Landes, die verbreitete Armut und die nicht mit unseren Standards vergleichbaren Fernstraßen bieten bei weitem nicht unsere gewohnte Infrastruktur. Nicht alles ist immer exakt planbar. Der Service ist trotz aller Verbesserungen häufig lahm (besonders in den Restaurants), Zusagen werden nicht oder nicht erwartungsgemäß erfüllt. Besonders während der Regenzeit können Straßen unterspült oder gar Brücken weggespült werden, was dann zu langen Staus oder mehrstündigen Umwegen führt. Oder der chaotische Verkehr in Perus Großstädten! Die peruanische Bevölkerung ist daran gewohnt und hat gelernt, gelassen zu reagieren, zu improvisieren und Zeitangaben nicht allzu genau zu nehmen. Das kann uns fremde Besucher bisweilen sehr verwirren. Meistens klappt es dann irgendwie doch, aber unsere Geduld wird durch die Gelassenheit der PeruanerInnen manchmal doch arg strapaziert.

Aber schließlich sind Sie ja auch im Urlaub! Und wenn auch mal nicht alles wie geplant funktioniert - así es la vida, so ist das Leben!

Bezahlt wird in Peru mit der Landeswährung Soles, größere Beträge werden aber auch häufig in Dollars angegeben und bezahlt. Mit Ihrer Kredit- und EC-/Maestrokarte können Sie an fast allen Bankautomaten Soles und/oder Dollars abheben.

 


 

► Welche Transportmittel nutzen wir auf dieser Reise?

Die Hinreise (Langstreckenflug) erfolgt durch eine europäische (Air Europa, Airfrance, Iberia, Lufthansa, KLM o.ä.) oder (süd)amerikanische Airline (American Airlines, LAN). Im Gegensatz zu früher wird Lima gegenwärtig nicht mehr direkt von einem deutschen oder schweizer Flughafen aus angeflogen. Die Zwischenstopps mit Umsteigen erfolgen, je nach Airline, i.d.R. in Madrid, Paris, Amsterdam, Sao Paolo, Bogotá oder einer Stadt in den USA. Dabei ist es durchaus möglich, dass Sie z.B. mit KLM hin-, dann aber mit Airfrance zurückfliegen. Rechnen Sie mit einer Flugdauer von 20 - 28 Stunden (je nach Verbindung, mit Wartezeiten an den Flughäfen).

Für die USA benötigen Sie ggf. ein Transitvisum, das Sie online bekommen. Die Kosten hierfür liegen bei ca. € 15,-. 

Wir legen weite Strecken der Reise auf der Straße und nicht im Flugzeug zurück. So "erfahren" Sie hautnah die landschaftlichen Schönheiten Perus und "überfliegen" sie nicht einfach. Dabei sind Sie - je nach Gruppengröße - hauptsächlich im privaten Bus (Reisebus) oder Minibus (Typ Mercendes Sprinter) unterwegs, mit einem professionellen Chauffeur. Das bietet größtmöglichen Komfort und Sicherheit, für Sie und Ihr Gepäck. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Reisebusse in Peru i.d.R. über keine Bordtoilette verfügen.

Aufgrund der teilweise extremen geologischen und klimatischen Bedingungen in Peru (Überschwemmungen, Erdrutsche, große Distanz zwischen Städten, Überlandstraßen ohne Ausweichmöglichkeiten und dadurch ggf. lange Verzögerungen beim Eintreffen und der Hilfe durch Polizei und Straßenmeisterei) kann es zu erheblichen Straßenbehinderungen kommen, die eine kurzfristige Änderung des Tagesplans erfordern. In diesem Fall muss, auch zu Ihrer Sicherheit, der Tagesplan den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden, selbst wenn dadurch Programmpunkte ausfallen.

Lange Strecken bedeuten auch, dass es an manchen Tagen zu langen Fahrtzeiten kommt. Wenn Sie daher bei langen Fahrtstrecken gesundheitliche Probleme bekommen, sollten Sie keine Rundreise im Bus unternehmen. 

Jede/r Reiseteilnehmer/in hat Anspruch auf 1 (einen) Sitzplatz im Bus. Die Sitzplätze werden nach Möglichkeit täglich unter den Reiseteilnehmer/innen getauscht, eine feste Platzwahl kann nicht gewährleistet werden. Das zulässige Gepäck-Höchstgewicht für die Busreise beträgt 23 kg pro Person. In den Bussen wird das Gepäck in dem dafür vorgesehenen Kofferraum transportiert, vereinzelt auch im Dachgepäck. Freie Sitzplätze im Bus dienen der Bequemlichkeit und für den Gepäcktransport.

Von Ollantaytambo nach Machu Picchu und zurück fahren Sie im komfortablen Zug, die Ballestas-Inseln, die Inseln im Titicacasee und ggf. Ihre Lodge im Amazonas erreichen Sie per Motorboot und von Cusco nach Iquitos sowie von Iquitos nach Lima geht es im Flugzeug (Avianca, Star Peru, Peruvian Airlines o.ä., ggf. mit Zwischenstopps).

 


 

► In welchen Hotels sind wir untergebracht?

In Peru bieten landestypische, gute Mittelklasse-Hotels einen gemütlichen, angenehmen Komfort. Unsere Hotels sind durchgehend zentrumsnah, aber dennoch möglichst ruhig gelegen. Es sind durchgehend mittelgroße Hotels, die in der Regel mehr Komfort bieten, als man auf der Durchreise braucht.

Die Zimmer verfügen über ein eigenes Bad mit WC, Dusche oder Badewanne und warmem Wasser. Da es nachts im Andenhochland auch mal recht kalt sein kann, steht dort in den Hotelzimmern eine Heizung zur Verfügung. Die meisten Hotels bieten einen Waschservice, ggf. ist eine Wäscherei in der Nähe. In jedem Hotel gibt es Frühstück, meist ein Frühstücksbuffet, sowie eine Internetverbindung, meist auch auf den Zimmern. Fast schon zum Standard gehören inzwischen große Flachbildfernseher in allen Zimmern. Leider verfügen peruanische Hotelzimmer, auch solche der höheren Kategorie, bauartbedingt gelegentlich nur über Fenster, die in einen nach oben offenen Fensterschacht führen. So gelangt zwar frische Luft in das Hotelzimmer, jedoch bieten die Fenster keine Aussicht. Bis auf wenige Ausnahmen verbringen wir jeweils 2 oder mehr Nächte im selben Hotel, wodurch sich die Aufenthalte entspannter gestalten.

Bitte entscheiden Sie selbst, ob Sie ein Hotelzimmer mit Doppelbett oder mit zwei Einzelbetten haben möchten. Ihrem Wunsch wird bestmöglich entsprochen, eine Garantie über die ständige Verfügbarkeit des von Ihnen gewünschten Zimmertyps kann dennoch nicht gegeben werden.

Im Falle der Nutzung von Drei- oder Vierbettzimmern kann pro Person ein Nachlass auf den Reisepreis gewährt werden. Ebenfalls ist es möglich, sich mit einer/einem weiteren Reiseteilnehmer/in ein Doppelzimmer (mit 2 Einzelbetten) zu teilen. Bitte geben Sie rechtzeitig Bescheid, wenn Sie eine dieser Optionen nutzen möchten.

Besondere Bedingungen herrschen in der Urwaldlodge am Amazonas, in der Sie sich optional aufhalten: auch hier stehen Doppelzimmer mit Moskitonetzen, teilweise mit eigenem Bad (WC, Dusche) zur Verfügung, die Verpflegung beinhaltet neben dem Frühstück auch das Mittag- und Abendessen. Der Strom wird per Generator erzeugt und fließt nur an wenigen Stunden am Tag. Das Handynetz kann sehr schwach sein, eine Internetverbindung gibt es nicht.

Die Unterbringung in der Urwaldlodge erfolgt in einfachen Doppelzimmern. Vereinzelt besteht die Möglichkeit der Unterbringung in Einzelzimmern (gegen Aufschlag), in Dreibettzimmern oder in Vierbettzimmern.

 


 

► Wie steht es um die Sicherheit in Peru?

Trotz aller wirtschaftlichen Entwicklungen ist die Armut in Peru weit verbreitet. Touristen zu bestehlen ist dabei recht einfach, denn die sind oft leichtsinnig, lassen sich ablenken und übertölpeln. PeruanerInnen sind aus Gewohnheit (und Erfahrung!) weitaus vorsichtiger. Oberstes Gebot ist, seine Taschen stets im Auge zu behalten und die Wertgegenstände (Geld, Pass, Kreditkarten, Handy) möglichst direkt am Körper zu tragen, mittels Bauchtasche, Brustbeutel oder, am unauffälligsten, in einem sog. Arm- oder Beinsafe. Während dann jedoch die Angst vor Diebstahl dazu führt, dass jede/r PeruanerIn misstrauisch beäugt wird, vergisst man, dass auch nicht jede/r andere Tourist/in automatisch vertrauenswürdig sein sollte. Sich schützen oder den Schaden begrenzen kann man eigentlich nur, indem man keinen wertvollen Schmuck und wenig Bargeld bei sich trägt, von den Dokumenten eine Kopie anfertigt und ggf. die Sperrnummer der Kreditkarte parat hat. Bitte lassen Sie wertvollen Schmuck zu Hause! Sie können auch in Peru schönen (Gold-/Silber- sowie Mode-)Schmuck einkaufen, zu einem sehr günstigen Preis.

In der Gruppe reist man im Hinblick auf die Sicherheit natürlich besser. Trotzdem sollte man stets größtmögliche Vorsicht walten lassen, um Verluste und Ärger zu vermeiden.

 


 

► Wie steht es um die medizinische Versorgung in Peru? 

Größere Städte in Peru verfügen über gut ausgebildete Ärzte und modern ausgestattete Krankenhäuser. Da es jedoch kein Krankenversicherungssystem wie in Deutschland gibt, profitiert die breite Bevölkerung nicht davon. Um es auf den Punkt zu bringen: wenn Sie Geld haben (bzw. gut versichert sind), wird Ihnen ggf. die beste medizinische Versorgung zuteil, was auch die sofortige Rückbringung nach Lima beinhaltet, auch per Helikopter. Da wir uns im eigenen Bus und nie allzu weit entfernt von größeren Ortschaften mit guter medizinischer Versorgung bewegen, ist auch im Notfall die Versorgung gewährleistet. Dass Sie vor Reisebeginn eine Auslands-Reisekrankenversicherung abschließen, sollte selbstverständlich sein.

 


 

► Welche Impfungen und Medikamente brauche ich?

Unabhängig von offiziellen Impfhinweisen sollten Sie auf jeden Fall vor der Reise Ihren Hausarzt bzw. einen Tropenmediziner konsultieren!

Bei der Einreise nach Peru müssen Reisende, die aus Deutschland oder der Schweiz kommen, keinerlei Impfungen nachweisen. Dies kann sich jedoch ggf. ändern.

Nichtsdestotrotz besteht in Peru die Gefahr, sich mit Tropenkrankheiten zu infizieren, weshalb über die obligatorischen Standardimpfungen (Tetanus, Diphterie, Polio, Mumps, Masern Röteln) hinaus entsprechende Impfungen bzw. eine Prophylaxe empfohlen werden. Sie verbringen zwar nur wenige Tage im Amazonas-Tiefland, wodurch die Gefahr einer Infektion allein deshalb gering ist,aber eine Garantie dafür haben Sie deshalb nicht.

 

Impf-/Prophylaxe-Empfehlungen:
 

• Gelbfieber (Virusinfektion, durch Stechmücken übertragen)

Dringend empfohlen bei Reisen im Amazonasgebiet, spätestens 10 Tage vor Einreise. Die Auffrischungs-Gelbfieberimpfung verschafft einen Schutz, der bis zu 10 Jahren andauert. Leider kann eine Gelbfieberimpfung zu starken Nebenwirkungen führen - bei niemandem, den ich kenne war das der Fall, auch nicht bei mir persönlich -, aber Sie sollten sich darauf einstellen. Halten Sie sich in jedem Fall vor Augen, dass bei einer Gelbfieberinfektion schwere Krankheitsverläufe die Regel sind, bei denen Nieren- und Leberversagen mit Delirium und schweren Blutungen zum Tod führen kann.

 

• Hepatitis A (ansteckende Gelbsucht)

Übertragung durch unsauberes Wasser, Nahrung oder Körperflüssigkeiten. Empfohlen werden ebenfalls Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Die Einmalimpfung schützt bis zu 3 Monaten, die Mehrfachimpfung bewirkt eine Immunisierung von bis zu 10 Jahren.

 

• Malaria (parasitäre Infektion, durch Anopheles-Mücken übertragen, auch Sumpffieber genannt)

Auch in Europa war Malaria früher weit verbreitet, etwa im Gebiet um Rom, bevor die dortigen Feuchtgebiete trockengelegt und das "Sumpffieber" damit eingedämmt werden konnte. Noch immer sterben allerdings jährlich rund 1,2 Millionen Menschen an der Malaria. Eine Infektion, die daher nicht unterschätzt werden darf.

Da es sich bei Malaria jedoch nicht um einen Virus handelt, sondern von Parasiten hervorgerufen wird, ist eine Impfung dagegen (noch) nicht möglich. Die Erkrankung kann noch Wochen nach der Infektion ausbrechen und unbehandelt auch tödlich verlaufen, da man sie womöglich zunächst nur für eine ganz normale Fiebererkrankung hält. Das Ansteckungsrisiko ist zwar in Südamerika nicht so hoch wie in Zentralafrika, aber dennoch nicht zu missachten.

Sehr empfehlenswert ist daher, während des Aufenthalts am ganzen Körper bedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden sowie Strümpfe, was man gerne vergisst), Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen aufzutragen, und unter einem Moskitonetz zu schlafen (in einer Urwald-Lodge sind alle Betten mit einem Moskitonetz ausgestattet).

Zur Prophylaxe wird gegenwärtig das Medikament Atovaquon/Proguanil empfohlen (1x/Tag, 2 Tage vor und bis 7 Tage nach dem Aufenthalt; 12 Stück ca. 50,00 Euro). Da das Risiko in dem von uns bereisten Gebiet und bei angemessenen Schutzmaßnahmen (lange Kleidung, Mückenmittel, Moskitonetz) nicht übermäßig hoch ist, kann das Medikament auch zur notfallmäßigen Eigenbehandlung mitgeführt werden.

Bitte fragen Sie UNBEDINGT Ihren Arzt nach der für Sie optimalen Vorbeugung durch Impfung oder Prophylaxe! 

 

 Gegen den heimtückischen ZIKA-Virus wurde leider noch kein Impfstoff oder eine Prophylaxe gefunden. Zwar wurden bisher (Stand August 2016) ZIKA-Virus-Infektionen in Peru noch nicht nachgewiesen, aber das ist mit Sicherheit nur eine Frage der Zeit. 

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu ZIKA-Virus-Infektionen finden Sie HIER.

 

• Durchfall

"Atahualpas Rache" kann einen immer und überall "erwischen". Mit einer gewissen Vorsicht lässt sich das Risiko jedoch eindämmen. Sie sollten in Lateinamerika kein Leitungswasser trinken und bei Fleisch darauf achten, dass es durchgegart ist (Salmonellen). Mich persönlich hat jedoch auch schon beim Essen im Touristenlokal eine Fischvergiftung getroffen, wohingegen Salat und Suppe aus der überaus fragwürdigen "Küche" einer Indiofrau superlecker waren und keinerlei Nachwirkungen zur Folge hatten. Eine Salmonellenerkrankung gleich zu Beginn meines allerersten Peru-Aufenthalts, hervorgerufen durch ein nicht 100% durchgegartes Hühnchen, hat mich damals in wenigen Tagen um 5 Kilo erleichtert und um die Erfahrung bereichert: wasch es, koch es, schäl es oder vergiss es.

Meine Erfahrung bei Reisen nach Peru ist, dass, bedingt durch die lange Anreise, Zeitverschiebung und das wenn auch leckere, aber doch ungewohnte Essen, der Stoffwechsel durcheinander gerät und man zunächst tendenziell mit Verstopfung reagiert. Nach 2-3 Tagen holt der Körper jedoch auf, und man bekommt den Eindruck, nun Durchfall zu haben. Das ist jedoch nur eine Reaktion des Körpers auf die Umstellung, und nach weiteren 1-2 Tagen hat es sich wieder eingespielt - es sei denn, man würde wirklich etwas Verdorbenes essen bzw. das Essen nicht vertragen.

Die peruanische Küche ist jedoch so reichhaltig, vielseitig und lecker, dass man immer etwas findet, das man mag und verträgt. Es muss ja nicht gleich zu Beginn Ceviche sein! Außerdem gibt es überall Pizza und Hamburger...

 

• Höhenkrankheit (Soroche)

Die Rundreise ist so aufgebaut, dass Sie verteilt über einen Zeitraum von etlichen Tagen allmählich in die Hochanden reisen, bis Sie schließlich den Titicacasee auf über 3.800 müM erreichen. Sie haben somit Zeit, sich einigermaßen an die dünne Bergluft zu gewöhnen. Dennoch kann es sein (muss aber nicht, denn jeder verträgt es anders) dass Ihnen die dünne Höhenluft Atemprobleme verursacht, in Verbindung mit mehr oder weniger starken Kopfschmerzen, Übelkeit und vor allem Atemnot. Nach einigen Tagen der Akklimatisierung lassen die Beschwerden zwar nach, im akuten Fall helfen jedoch Medikamente, die Sie in peruanischen Apotheken rezeptfrei erhalten, sowie Cocablätter-Tee, der in jedem Hotel der Andenregion meist gratis zur Verfügung steht.

 

• Reiseapotheke

Arzneimittel sind in Peru oft nicht unter demselben Namen erhältlich, was die Beschaffung schwierig macht. Bringen Sie daher am besten Ihre benötigten Medikamente in ausreichende Menge mit. Dazu ein paar Tabletten gegen Kopfschmerzen sowie Erkältungen. Wenn Sie mehr brauchen, erhalten Sie in Peru das meiste rezeptfrei in der Apotheke, im Notfall ist es jedoch immer gut, gleich ein Medikament zur Hand zu haben. Magen- und Darmtabletten, Sonnenschutz und Insektenspray gehören ebenfalls in die Reiseapotheke, können aber natürlich auch in Peru gekauft werden.

 


 

► Einreisebestimmungen

BewohnerInnen des Schengener Raums, zu denen auch Deutsche, SchweizerInnen und ÖsterreicherInnen gehören, benötigen bei der Einreise nach Peru einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Der Personalausweis ist nicht ausreichend für die Einreise!

Darüber hinaus muss jede/r BesucherIn die kostenlose und von ihm/ihr ausgefüllte Touristenkarte vorlegen, die im Flugzeug ausgeteilt und ausgefüllt wird. Die Touristenkarte gilt für einen Aufenthalt im Land von 90 Tagen und muss bei der Ausreise aus Peru abgegeben werden. Ein Visum ist für Schengen-BürgerInnen nicht erforderlich.

 


 

► Warum ist der Preis dieser Rundreise so günstig? 

• Diese Reise ist eine Gruppenreise mit 15- max. 22 TeilnehmerInnen. Als Einzelreisende/r reisen Sie immer teurer -vom Aspekt der Sicherheit einmal ganz abgesehen-, da Sie von keinem Gruppenrabatt profitieren. Wenn Sie auf öffentliche Busse angewiesen sind, reisen Sie unbequemer und umständlicher (und unsicherer), statt, wie bei unserer Reise, im privaten Bus zu den touristischen Attraktionen chauffiert zu werden. Mit einer organisierten Gruppenreise vergeuden Sie keine Zeit mit dem Warten auf stundenlang verspätete Linienbusse, unser privater Bus lässt Sie auch nachts nicht alleine mitsamt Gepäck in einer fremden Stadt auf dem Busbahnhof stehen, sondern bringt Sie immer ins Hotel oder zur Sehenswürdigkeit und holt Sie von dort auch wieder ab.

• Diese Reise ist eine Erlebnisreise, die Ihnen ebenfalls umfangreichen Informationen zu Land und Leuten liefert; sie ist jedoch keine explizite Bildungsreise. Die hinzugezogenen lokalen Führer sprechen i.d.R. englisch, selten jedoch deutsch (und wenn, dann oft nicht gut), kennen sich in ihrer Materie zwar gut aus, sind i.d.R. jedoch fachlich keine Universitätsprofessoren mit umfangreicher Publikationsliste. Sollten Sie auf die Vermittlung von über das Normalmaß hinausgehenden historischen, biologischen, geologischen oder anderen Detailkenntnisse großen Wert legen, sollten Sie sich für eine als solche gekennzeichnete Bildungsreise entscheiden.

• Ich habe über 10 Jahre lang in Peru gelebt und bin mit dem Land, der Kultur, der Mentalität und der Sprache vertraut. Ich habe in verschiedenen Städten Perus gelebt und gearbeitet, bin viel herumgekommen und kenne mich daher sehr gut aus. Diese Rundreise habe ich selbst vor Ort organisiert, wobei ich auf die Hinzuziehung von Zwischenhändlern oder sog. Agenten weitestgehend verzichtet habe. Dadurch lassen sich unnötige Kosten vermeiden, die sonst zwangsläufig an den Kunden -also an Sie- weitergegeben werden müssten.

• Die meisten Strecken legen wir im (privaten) Bus zurück und nicht im Flugzeug. Das bringt Ihnen nicht nur die Natur, die Kultur und die Menschen näher, sondern es ist auch billiger, als im Flugzeug "darüber hinweg" zu fliegen, was sich natürlich auch im günstigeren Reisepreis niederschlägt.

• Während der Rundreise nächtigen Sie in gepflegten, sauberen und preiswerten Pensionen und 3-Sterne-Hotels. Das reduziert natürlich ebenfalls den Reisepreis.

• Da ich selbst die gesamte Reise begleite, also immer vor Ort bin, kann ich ggf. direkt eingreifen, um Probleme zu verhindern oder doch zumindest abzuschwächen. Auch das reduziert den Preis, denn Schäden vermeiden ist besser und billiger als Schäden reparieren.

• Ein wichtiger Preisfaktor ist ebenfalls die Reisezeit. Meine Gruppenreisen finden ausschließlich in der touristischen Nebensaison statt und profitieren somit von günstigeren Preisen - Vorteile, die ich finanziell an Sie weitergebe.
Ganz abgesehen davon sind unsere (europäischen) Sommer- oder Weihnachtsferien gerade NICHT die optimale Reisezeit für Peru: im Juli/August ist in Peru Winter (kalt und neblig an der Küste und im Hochland; sogar am Amazonas kann es unangenehm kalt werden, bei hoher Luftfeuchtigkeit). Im Dezember/Januar hingegen ist es Sommer und an der Küste sehr heiß. Zudem regnet es im Hochland, was nicht nur Straßen dort überschwemmt, sondern auch das Reisen im trockenen Küstenstreifen durch überflutete Wege behindert. Vor allem regnet es dann aber auch im Amazonas-Tiefland, das Klima ist dadurch unerträglich feucht-heiß und das halbe Land steht unter Wasser.
Wir schlagen also durch antizyklisches Reisen drei Fliegen mit einer Klappe: bessere klimatische Bedingungen, weniger Touristen und niedrigere Preise.

• Da diese Peru-Rundreisen nur zu bestimmten Terminen stattfinden (zur Zeit nur 1 x im Jahr), müssen nicht für viele Termine, die dann womöglich mangels Nachfrage nicht zustande kommen, Flug-, Hotel- oder Eintrittskontingente freigehalten werden. Dadurch können Fehlbuchungen und ggf. Stornierungskosten vermieden werden, die andernfalls auf die anderen, stattfindenen Reisen umverteilt werden müssten.

• Nicht zuletzt kann ich die Reise auch deshalb günstig anbieten, weil ich kein Außenbüro in Peru habe, das finanziert werden muss und Kosten verursacht, auch wenn es nicht gebraucht wird. In Peru finden sich immer professionelle Helfer, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es nötig ist. Das kann jedoch auch mal bedeuten, dass Sie Ihren Koffer selber vom Bus ins Hotel oder umgekehrt tragen müssen bzw. einem dienstbereiten Kofferträger ein Trinkgeld für seinen Service geben müssen. 

Überprüfen Sie es selbst: diese Rundreise bietet ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis! Sie lernen an 22 Tagen die Höhepunkte Perus kennen, bei vergleichbar günstigem Preis, vielen inkludierten Leistungen und bestmöglichem Komfort.

Bitte vergleichen Sie Preise und Leistungen!

 


 

► Welche weiteren Kosten kommen während der Reise auf mich zu?

Auf Preise und Kostenentwicklung habe ich keinen Einfluss. Daher die folgenden Angaben ohne Gewähr.

Für die täglichen Mahlzeiten einschließlich Getränken sollten Sie mit € 10 bis 15,- rechnen. Im Restaurant erwarten Kellner ein Trinkgeld in Höhe von 5-10% des Rechnungsbetrags.

Museumsbesuche, die nicht durch die Reisekosten abgedeckt werden, schlagen mit € 3 bis 9,- zu Buche.

Souvenirs sind preiswert, aber das Überangebot verleitet einen, mehr zu kaufen, als man möchte. Ein schönes Mitbringsel sind Alpakaschals, die es auf Indiomärkten bereits ab € 10,- zu kaufen gibt.

Ein Flug über die Nasca-Linien mit einem Kleinflugzeug kostet inkl. Flughafensteuer ca. € 120,-. Hierfür können Sie sich auch noch kurzfristig entscheiden, denn gebucht wird direkt vor Ort.

Für die Bergwanderung auf den Huayna Picchu oder Machu Picchu-Berg müssen Sie € 20,- veranschlagen. Bitte beachten Sie unbedingt, dass für beides keine Teilnahmegarantie gegeben werden kann, da die Zulassung auf 500 Personen am Tag beschränkt ist, weshalb es unbedingt notwendig ist, sich rechtzeitig dafür anzumelden.

Bitte bedenken Sie: Trinkgelder werden von hilfsbereiten Peruanern in jedem Fall erwartet, sind im Reisepreis jedoch nicht enthalten!!

 



► Wann und wie buche ich?

Wenn Sie den Huayno Picchu besteigen möchten, sollten Sie so früh wie möglich buchen. Bitte bedenken Sie auch, dass die Teilnehmerzahl dieser Rundreise beschränkt ist.

Die Buchung erfolgt durch die Rücksendung des unterschriebenen Reisevertrags sowie durch die Anzahlung von 30% auf den Reisepreis. Bitte beachten Sie, dass eine Bezahlung mit Kreditkarte nicht möglich ist.

Für die Buchung der Flugtickets ist es notwendig, dass die Schreibweise Ihres Namens, auf den das Ticket ausgestellt ist, mit der in Ihrem Pass identisch ist. Außerdem ist Ihre Passnummer nebst Gültigkeitsdatum erforderlich, Ihre Adresse sowie Ihr Geburtsdatum.

Im Reisepreis enthalten sind weder eine Reiserücktrittskostenversicherung noch eine Auslandskrankenversicherung. Bitte prüfen Sie, ob diese beiden Versicherungen nicht bereits durch andere Versicherungen abgedeckt sind, etwa durch Ihren Kreditkartenvertrag.

Ihre Reiseunterlagen erhalten Sie nach der verbindlichen Buchung.

 


 

► Wie setzen sich die TeilnehmerInnen zusammen?

Das ist sehr gemischt, das Alter reicht von ca. 30 bis über 70, eine Altersober- oder untergrenze gibt es nicht, körperliche Fitness wird jedoch vorausgesetzt. Es nehmen Paare wie auch Einzelreisende teil.

 


 

►Welche Kleidung muss ich mitnehmen?

Sie benötigen auf dieser Reise keine spezielle Kleidung. Nehmen Sie bequeme und leichte Kleidung mit, wie zu einem Sommerurlaub am Mittelmeer, bei dem Sie unterwegs noch ein paar Tage in den Alpen Station machen. Dazu 1 Paar bequeme und trittfeste Schuhe für das oft unebene Gelände in den Anden. Ein leichter Regenschutz sollte nicht fehlen. Für Badegänge im Pazifik oder im Amazonas brauchen Sie Badebekleidung - in Peru ist Nacktbaden nicht üblich. Denken Sie auch an Oberbekleidung mit langen Ärmeln, geeignet für die sonnenintensive Tage der Andenregion sowie für die Mückenstick-riskanten Abende am Amazonas. Für kältere Tage oder Abende können Sie überall günstig Pullis oder Strickjacken aus feinem Alpaka kaufen. Für den Aufenthalt in größeren Städten sollten Sie etwas formellere (Sommer-)Kleidung einpacken, wenn Sie nicht als schlechtgekleideter Tourist negativ auffallen wollen.

 


 

► Wird auf der Reise nachhaltiger Tourismus praktiziert?

Nachhaltiger Tourismus, auch sanfter Tourismus genannt, hat zum Ziel, den Bestand an Natur und Kultur eines Landes oder einer Region für zukünftige Generationen zu erhalten. Daher gilt es, der Natur des bereisten Gebietes keinen Schaden zuzufügen, sie ursprünglich zu erleben und erlebbar zu erhalten und sich nicht zuletzt als Besucher der Kultur der bereisten Region anzupassen. Laut UN-Welttourismusorganisation ist Tourismus nachhaltig, wenn dessen ökonomische, soziale und ökologische Auswirkungen sowie die Bedürfnisse aller Beteiligter weitestgehend berücksichtigt werden.

Nachhaltiger Tourismus versucht, die negativen Auswirkungen des Massentourismus zu verringern, unter anderem durch die Verwendung öffentlicher Verkehrsmittel, Abfallvermeidung, Bevorzugung regionaler Produkte oder Respekt gegenüber den Lebensgewohnheiten der einheimischen Bevölkerung. Die Bedürfnisse der Touristen sollen dabei bestmöglich befriedigt und gleichzeitig die Zukunftschancen des bereisten Landes bewahrt werden. Wir werden daher faire Preise bezahlen und auf Märkten nicht auf eine pfennigfuchserische Art feilschen, die dazu angetan ist, den/die Verkäufer/in auszunutzen oder zu beleidigen.

Auf unserer Rundreise haben wir die Ziele des sanften Tourismus stets vor Augen. Wir legen im Land die meisten Strecken per Bus zurück und behandeln Menschen, Natur und historische Stätten mit größtem Respekt. Wir werden auch in Peru Massentourismus begegnen, etwa im Valle Sagrado, auf Machu Picchu oder dem Inka-Trail. Wir werden uns der peruanischen Unsitte, sich überall seines Abfalles zu entledigen, nicht anschließen. Da es in Peru nicht üblich ist, seinen Abfall zu trennen, werden wir uns umso mehr bemühen, Abfall zu vermeiden und, um ein Beispiel zu nennen, Batterien, die in Peru nicht umweltschonend entsorgt werden, wieder mit zurück nach Deutschland nehmen.

 



► Funktioniert mein Handy in Peru? Gibt es Internet?

Ihr Handy (neuere Generation) funktioniert, jedoch ist es besser, die deutsche SIM-Karte herauszunehmen und in Peru eine andere zu kaufen. Diese sind mit Prepaid-Guthaben überall erhältlich, und bei Bedarf können sie einfach an Supermarktkassen aufgeladen werden. Das Mobilfunknetz ist in peruanischen Städten gut ausgebaut, in ländlichen Regionen jedoch nur teilweise. Aber sogar auf Machu Picchu steht inzwischen ein Sendemast...
Selbstverständlich können Sie auch öffentliche Telefone benutzen oder vom Hotel aus telefonieren.

Internet/WLAN steht in allen Hotels in guter Signalstärke zur Verfügung, mit Ausnahme in der Lodge am Amazonas.

 


 

► Viele weitere Infos über Peru und Reisen nach Peru finden Sie unter:

www.peru.travel/de

Offizielle Webseite der peruanischen Tourismusorganisation PromPeru

www.peru-reisen.de

Hier finden Sie eine Auswahl an Peru-Reisen verschiedener Veranstalter

www.peruthisweek.com

Englischsprachige Webseite mit Infos über Peru (Politik, Soziales, Reisen, Kultur, viele Fotos)


 

Sacsayhuamán

Sacsayhuamán

 

 

Bitte besuchen Sie auch unsere Webseite unter www.see-guide.de

Stadtführungen und Reiseleitungen rund um den Bodensee.