info@peru-reise.info - Tel. 07531/918 53 22 - Mobil 0176/836 466 13

22-tägige Rundreise zu den Höhepunkten Perus

vom 25.02. - 18.03.2017

Pazifikküste - Andenhochland - Amazonas

nur € 3.599,-


Reiseroute Tag für Tag


 Machu Picchu        Aquädukte von Cantalloc, Nasca      Junge mit Lama  

Das Eiffelhaus in Iquitos

 Mystisches Machu Picchu

 

Aquädukte von Cantalloc bei Nasca

 

Junge aus Cusco mit Lama

 

Das Gustave-Eiffel-Haus in Iquitos


Reisetermin:  25. Februar - 18. März 2017  (22 Tage)


Peru ist ein großes, schönes und facettenreiches Land. Da Sie möglicherweise nur einmal im Leben dieses wunderbare Land bereisen werden, habe ich den Reiseplan so gestaltet, dass Sie die absoluten Höhepunkte kennenlernen. Hierbei standen für mich die Aspekte zeitliche und geographische Machbarkeit, Komfort, Sicherheit, Vergnügen, Genuss und nicht zuletzt die Preiswertigkeit im Mittelpunkt. Die Reise beinhaltet Erlebnis, Bildung, Kultur und Entdeckerlust, alles jedoch wohldosiert und immer unter den genannten Aspekten.

Da ich die Reise selbst begleite, stehen Sie nicht alleine da, müssen nicht selbst in einem fremden Land improvisieren und haben stets eine verlässliche Reisebegleitung an Ihrer Seite, die für Sie die Organisation übernimmt und dabei flexibel auf Ihre Bedürfnisse reagieren kann.

Es liegt auf der Hand, dass dies gegenüber den üblichen Baukasten-Systemen herkömmlicher Reiseveranstalter von unschlagbarem Vorteil ist, organisatorisch und finanziell - vergleichen Sie!

Unsere Rundreise dauert 22 Tage - soviel Zeit sollten Sie einplanen, um die Highlights von Peru kennenzuleren, ohne dabei hetzen zu müssen. Möchten Sie anschließend noch längere Zeit in Peru verbringen, fragen Sie mich nach individuellen Verlängerungsmöglichkeiten.

Vicuña-Baby

 Vicuña-Baby


Zwei Frauen aus Cusco

Zwei Frauen aus Cusco mit Schaf und Alpaka

Bienvenidos a Perú!


1. Tag:  Anreise

Je nach Flugverbindung fliegen Sie ab Deutschland bzw. der Schweiz oder Österreich mit Zwischenstopp nach Lima.

Abholung am Flughafen in Lima und Fahrt in den "europäischen" Stadtteil Miraflores, wo Sie Ihr Hotel beziehen.

Wir übernachten in Lima/Miraflores.

Blick vom Larcomar auf den Pazifik

Blick vom Larcomar in Miraflores auf den Pazifik


Plaza Mayor, Lima

Plaza Mayor, Lima

2. Tag:  Stadttour durch die Altstadt von Lima

Am Vormittag besuchen wir zur Einstimmung das Archäologisch-Antropologische Nationalmuseum im Stadtteil Pueblo Libre. Nach dem Mittagessen in einem der besten Restaurants von Lima starten wir zum Stadtrundgang durch die historische, lebhafte Altstadt von Lima. Unser Rundgang führt uns von der Plaza San Martín durch den Jirón de la Unión zu den kolonialbarocken Kirchen San Agustín und Santo Domingo.

Wir besuchen das koloniale Gebäude der Zentralpost und die Kirche San Francisco, wo wir die berühmten Katakomben mit ihren aufgeschichteten Gebeinen unzähliger Limeños, wie die Bewohner Limas genannt werden, besichtigen. Von da aus geht unser Weg weiter zur Plaza Mayor, dem Zentralplatz Limas, mit dem Regierungspalast, dem Rathaus mit seinen typischen Balkonen aus dunklem Edelholz, dem Erzbischöflichen Palast und der mächtigen Kathedrale. Unterwegs haben wir Gelegenheit, in einem der schönen Kunsthandwerksläden typisch peruanisches Kunsthandwerk zu erstehen.

Stimmen Sie sich am Abend dann mit einem Glas des peruanischen Nationalgetränks "Pisco Sour" auf die bevorstehende Rundreise ein.

Wir übernachten in Lima/Miraflores.


3. Tag:  Miraflores

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung und bietet Ihnen Gelegenheit, von Ihrem zentral gelegenen Hotel aus auf eigene Faust den schönen Stadtteil Miraflores zu erkunden. Machen Sie einen Einkaufsbummel durch den großen Kunsthandwerksmarkt unweit Ihres Hotels, besuchen Sie die Shopping-Mall "Larco Mar", von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf den Pazifik haben und ein leckeres Mittagessen genießen können, erkunden Sie auf dem nahe gelegenen Markt in Surquillo das überwältigend vielfältige peruanischen Früchte- und Gemüseangebot und genießen Sie einen köstlich frischen Fruchtsaft, schlendern Sie die Avenida Larco im Herzen Miraflores entlang, trinken Sie einen Kaffee im Schweizer Cafehaus "La Tiendecita Blanca", beobachten Sie entspannt das bunte Treiben im Kennedy-Park und/oder unternehmen Sie eine Fahrt durch Miraflores im offenen Doppeldeckerbus (optional).

Abends haben Sie die Gelegenheit, an einem Salsa-Tanzkurs teilzunehmen (optional) und anschließend den Stadtteil Barranco, dem Badeort vergangener Zeiten, zu besuchen, der mit seinen zahlreichen typischen Peñas (Lokalen mit einheimischer Musik) als das Vergnügungsviertel von Lima gilt. Von der "Seufzerbrücke" aus genießen Sie einen unvergleichlich romantischen Blick auf den ehemaligen Badeort mit seiner Jugendstilarchitektur.

Wir übernachten in Lima/Miraflores.

Miraflores, Lima

Miraflores, Lima


Nationalpark Paracas

Nationalpark Paracas

4. Tag:  Lima - Inka-Ruinen von Pachacamác - Nationalpark Paracas

Der "Jetlag" treibt uns frühmorgens hellwach aus dem Bett, und wir nutzen die frühe Stunde für den Start unserer Rundreise. In einem privaten, modernen Reisebus fahren wir entlang der Pazifikküste, einer der Traumstraßen der Welt, durch die Küstenwüste Richtung Süden. Rund 40 km südlich von Lima befindet sich die archäologische Fundstätte Pachacamác aus der Inka-Zeit. Vermutlich bereits als Verwaltungszentrum während der Wari-Kultur um ca. 600-800 n. Chr. gebaut, entstanden unter den Inkas Tempelbauten, von denen der herausragendste der "Tempel der Sonnenjungfrauen" ist.

Am späteren Nachmittag erreichen wir das Städtchen Paracas, direkt am Pazifik gelegen, wo wir unser Hotel beziehen. Hier besuchen wir die "Reserva Nacional de Paracas", Perus ältestem Meeresschutzgebiet mit seiner tropischen Küstenwüste, Sanddünen, vielen verschiedenen Tierarten und prähistorischen Stätten der vor-inkaischen Paracas-Kultur. Das Meer vor Peru, durch das der kalte Humboldt-Strom zieht, zählt zu den fischreichsten der Welt. Der Sonnenuntergang über dem Pazifik bleibt unvergesslich.

Wir übernachten in Paracas.


5. Tag:  Ballestas-Inseln – Pisco-Probe im Weingut "El Catador" -
              Oase Huacachina - Sanddünen

Wir starten früh im Boot zu den Ballestas-Inseln, vorbei am rätselhaften "Candelabro", einer Geoglyphe in Form eines Kerzenhalters. Auf den Ballestas-Inseln brüten hunderttausende Seevögel, die den berühmten Guano-Dünger produzieren, aber auch Humboldtpinguine, Perutölpel, Pelikane, Mönchsrobben und Seelöwen werden wir antreffen.

Am späteren Vormittag fahren wir weiter Richtung Süden. Nach einem Stopp im Weingut El Catador in Ica, in dem wir verschiedene Sorten hausgemachter Piscos probieren und uns in der lokalen Manufaktur die Herstellung von Pisco zeigen lassen, erreichen wir die faszinierende Wüstenoase Huacachina, umschlossen von 100 m hohen Sanddünen und eine der touristischen Attraktionen Perus. Wer möchte, kann hier in einem Sandbuggy durch die Dünen preschen oder sich im Sandboarding erproben, bei dem anstelle von Schnee der Dünensand als Untergrund dient (optional).

Vorbei am majestätischen "Cerro Blanco", der mit 2076 m als höchste Sanddüne der Welt gilt und aus der Ferne aussieht wie schneebedeckt, kommen wir am Abend in Nasca an, der Stadt mit den berühmten Scharrlinien im Wüstensand (UNESCO-Weltkulturerbe). Die über 1.500 Abbilder von Menschen und Tieren entstanden um 800 v. Chr. und wurden von der deutschen Forscherin Maria Reiche erforscht.

Wir übernachten in Nasca.  

Humboldt-Pinguine auf den  Ballestas-Inseln

Humboldt-Pinguine auf den
Ballestas-Inseln


Nasca-Linien: Kolibri

Nasca-Linien: Kolibri

6. Tag:  Linien von Nasca - Mumienfriedhof Chauchilla - Ruinen von Los Paredores -
             Aquädukte von Cantalloc - traditionelle Keramikwerkstatt

Frühaufsteher können heute von einem Kleinflugzeug aus die berühmten Nasca-Linien aus der Luft betrachten (optional). Der Flug dauert rund 45 Minuten und ist nur für "Lufttüchtige" geeignet (Kosten ca. € 120,-).

Nach dem Frühstück besuchen wir den Mumienfriedhof in Chauchilla. In vorinkaischer Zeit (7.-13. Jhd.) wurden hier Tote in Stoffe gewickelt und in Hockstellung bestattet. Aufgrund des trockenen Wüstenklimas sind diese Mumien bis heute erhalten. Neben den Mumien sind aus dieser sog. Nasca-Kultur viele Keramikreste erhalten geblieben. Ein Abstecher führt uns zu den Ruinen Los Paredores und schließlich zu den Aquädukten von Cantalloc, die die Menschen der Nasca-Kultur schon vor über 1500 Jahren angelegt haben, um die unterirdischen Trinkwasserlager zu erschließen.

In einer traditionellen Keramikwerkstatt zeigt uns die Keramikerin Jenny Calle, wie noch heute nach alten Verfahren aus der Zeit der antiken Nasca-Kultur traditionelle Keramiken hergestellt werden.

Wer noch nicht müde ist, kann am Abend das Planetarium von Nasca besuchen, in dem ein Bildvortrag über die Nasca-Linien geboten wird (optional). 

Wir übernachten in Nasca.


7. Tag:  Nasca - Camaná – Baden im Pazifik

Heute geht die Fahrt in unserem privaten Bus weiter in den Badeort Camaná, der vor allem für seine weißen Strände und die zahlreichen Surfer bekannt ist. Ein Sprung in den Pazifik an einem der schönsten Strände Perus und sonnenbaden am Strand runden den Tag ab.

Wir übernachten in einem Badehotel in Camaná, direkt am Pazifik gelegen. 

Flussoase bei Camaná

Flussoase am Pazifik bei Camaná


Kathedrale und Plaza de Armas  von Arequipa

Kathedrale und Plaza de Armas
von Arequipa

8. Tag:  Stadttour Arequipa - Yanahuara - Carmen Alto

Nach dem Frühstück verlassen wir den Pazifik und fahren weiter nach Arequipa (2.300 m.ü.M) am Fuße des Vulkans Misti. Die koloniale Altstadt zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Stadt ist der Geburtsort des peruanischen Literatur-Nobelpreisträgers Mario Vargas Llosa. Gebaut aus weißem Sillar, einem Vulkangestein, wird Arequipa auch die „weiße Stadt“ genannt.

Nach dem Mittagessen in einem der besten Restaurants Arequipas erkunden wir auf einer Stadttour die Altstadt. Von den Aussichtspunkten Yanahuara und Carmen Alto bietet sich ein herrlicher Ausblick auf die Stadt und auf die umliegenden Vulkane.

Arequipa ist das Zentrum der Alpakafaser-Produktion. Bei einem Abstecher zur Alpakafabrik "Incalpaka" lernen wir im dazugehörenden Zoo die verschiedenen Neuwelt-Kamele (Lamas, Alpakas, Vicuñas, Guanacos) kennen und haben Gelegenheit, hochwertige Alpakawaren zum Fabrikpreis zu erwerben.

Wir übernachten in Arequipa.


9. Tag:  Arequipa - Sabandía - Socabayo - "Hängende Gärten der Inkas"

Am Vormittag erkunden wir in unserem Bus die schöne Umgebung Arequipas, meist in Sichtweite der Vulkane Misti, Chachani und Picchu Picchu. Auf unserer Strecke liegen pittoreske Bauerndörfer mit ihren noch aus der Inka-Zeit stammenden Terrassenfeldern, den "Hängenden Gärten".

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und bietet Gelegenheit, Arequipa zu Fuß zu entdecken. Es lohnt der Besuch des Museums "Santuarios Andinos", in dem Juanita, die so getaufte Mumie eines Inkamädchens, aufbewahrt wird, sowie ein kurzer Spaziergang zur pittoresken Klosterstadt Santa Catalina aus dem 16. Jhd., das bis vor wenigen Jahrzehnten von der Außenwelt isoliert war und in deren Obhut früher reiche spanische Familien ihre Töchter gaben (optional). Oder genießen Sie eine Tasse Coca-Tee oder Kaffee in einem der Straßencafés in der Stadt und durchstöbern Sie die zahlreichen Boutiquen Arequipas nach schönen und preiswerten Stücken aus Alpakawolle!

Wir übernachten in Arequipa.

Landschaft um Arequipa

Landschaft um Arequipa


Colca-Tal

Colca-Tal

10.Tag:  Arequipa - Patapampa-Pass - Colca-Canyon -
               Chivay - Cabanaconde

Am frühen Vormittag fahren wir in unserem Bus Richtung Colca-Tal. Wir passieren den Patapampa-Pass auf 4.910 m Höhe und genießen den spektakulären Ausblick auf die Vulkane der Umgebung. Unterwegs begegnen wir Lamas, Alpakas und scheuen, grazilen Vicuñas.

Das Colca-Tal ist tiefer als der nordamerikanische Gran Canyon, und wir erleben eine einmalige Landschaft, die geprägt ist von großen Höhenunterschieden und den terrassenförmig angelegten Feldern, den "Hängenden Gärten", die noch aus der Inka-Zeit stammen und den Anbau einer Vielzahl verschiedener Feldfrüchte erlauben. In Chivay (3.600 müM) haben wir Gelegenheit, in den Thermalquellen von Chivay zu entspannen (optional).

Wir übernachten in einem Hotel in Cabanaconde.


11. Tag:  Kondore im Colca-Tal - Nationalpark Pampa Cañahuas - Lagunillas-See -
                Grabtürme von Sillustani - Puno/Titicacasee

Am Morgen starten wir beizeiten zum "Cruz del Condor". Die Kondore nutzen die Thermik der wärmenden Sonnenstrahlen der frühen Morgenstunden, um ihre etliche Kilo Körpergewicht elegant in die Höhe zu schwingen. Ein einmaliges Erlebnis, die majestätischen Andengeier aus nächster Nähe zu beobachten!

Auf der Carretera Interoceánica fahren wir anschließend weiter nach Puno an den Titicacasee, durch den Nationalpark Pampa Cañahuas, der zum Schutz der Vicuñas eingerichtet wurde, und vorbei am Lagunillas-See, in dem viele Flamingos leben. Kurz vor Puno machen wir noch einen Abstecher zu den Grabtürmen (Chullpas) von Sillustani und erreichen am Abend schließlich unser komfortables Hotel in Puno.

Wir übernachten in Puno.

Grabturm in Sillustani

Grabturm in Sillustani


Auf der Insel Taquile im Titicacasee

Auf der Insel Taquile im Titicacasee

12. Tag:  Bootstour Titicacasee - Schwimmende Inseln der Uros -
                Insel Taquile

Nach dem Frühstück geht es zur Bootstour auf den Titicacasee. Wir besuchen die schwimmenden Schilfinseln der Uros, genießen auf dem See eine längere und ruhige Fahrtstrecke und besteigen die Insel Taquile, auf der nicht die Frauen, sondern die Männer stricken. Auf der Insel haben wir Gelegenheit, zum Mittagessen eine leckere, gegrillte Forelle aus dem Titicacasee zu verspeisen (optional) Bei einem Rundgang lernen wir die handwerkliche Kunst der Bewohner kennen. Organisiert in Kooperativen, bieten sie uns schöne, handgefertigte Strick- und Webwaren zu fairen Preisen an.

Am Abend erkunden Sie bei einem kleinen Stadtrundgang die Altstadt Punos. Die Region ist besonders bekannt für ihre textile Kunst (Pullover, Teppiche, Accessoires), aber Sie finden auch schöne Keramikwaren und können die Gelegenheit nutzen, dem lokalen Kunsthandwerksmarkt einen Besuch abzustatten.

Wir übernachten in Puno.


13. Tag:  Auf der Ruta del Sol:  Pukará - La-Raya-Pass - 
                Raqchi - Andahuaylillas - Cusco

Gut ausgeschlafen verlassen wir Puno am frühen Morgen und fahren im Bus weiter nach Cusco. Die Straße folgt der hier verlaufenden Eisenbahnlinie und es gibt mehrere Zwischenhalte, unter anderem am 4.300 Meter hohen La Raya-Pass, an den Inka-Ruinen von Raqchi und zum Besuch der wunderschönen Anden-Barockkirche  in Andahuaylillas, welche als der Petersdom Lateinamerikas gilt. Unterwegs haben wir Gelegenheit, in einem pittoresken, an einem kleinen Wasserfall gelegenen Restaurant ein Mittagessen einzunehmen.

Am Abend erreichen wir Cusco. Ehemals die Inka-Hauptstadt und der "Nabel der Welt", wurde Cusco im Jahre 1533 von den Spaniern erobert. Kunstvolle Inkamauern mit exakt ineinander gefügten Steinen wechseln sich ab mit prächtigen Kolonialbauten. Ein weiteres Highlight unserer Peru-Reise! Wir beziehen unser Hotel inmitten der Altstadt und haben Gelegenheit, den restlichen Abend mit einer ersten Erkundung der alten Inkastadt zu verbringen.

Wir übernachten in Cusco.  

Inkaruinen in Raqchi

Inkaruinen in Raqchi


Reisegruppe in den Ruinen von Sacsyhuaman

Reisegruppe in den Ruinen
von Sacsyhuaman

14. Tag:  Stadttour Cusco - Inkatempel Qoricancha - Tambomachay -
                Puka Pukara - Q'enko - Sacsayhuamán 

Am Vormittag starten wir zur Stadtrundfahrt und besichtigen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die Cusco zu bieten hat, wie etwa den Inkatempel Coricancha, in dem die Inkas ihre wichtigsten Zeremonien feierten und den die spanischen Eroberer mit einem Dominikanerkloster überbauten. Wir besuchen das Wasserheiligtum Tambomachay, die Kultstätten Puka Pukara und Q’enko und die Inkafestung Sacsayhuamán mit ihren terrassenförmig übereinander gebauten Zickzackmauern und fugenlos passenden Steinblöcken.

Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung und bietet sich an, die schönen Kunsthandwerksmärkte der Altstadt zu durchstöbern. Am frühen Abend besuchen wir eine Vorführung traditioneller peruanischer Tänze mit Tänzern in traditionellen Kostümen.

Für das Abendessen empfiehlt sich ein Lokal mit typisch peruanischer Andenmusik ("El condor pasa...").

Wir übernachten in Cusco.


15. Tag:  Cusco

Der Tag steht zur freien Verfügung, damit Sie ungehindert und auf eigene Faust die Schönheit der Stadt Cusco entdecken und ihren Zauber auf sich wirken lassen können. Wer mag, kann die Kathedrale mit den berühmten Gemälden der sogenannten „Cusco-Schule“ besichtigen (optional), wo etwa auf dem Bild einer Darstellung des letzten Abendmahls ganz lokaltypisch in der Mitte des Tisches ein gebratenes Meerschweinchen zu sehen ist. Am Eingang zur Kathedrale kann man sich kostenfrei einen deutschsprachigen Audioguide ausleihen und den detaillierten Erklärungen der Sehenswürdigkeiten der Kathedrale folgen. 

Etwas außerhalb von Cusco bietet sich für den Nachmittag ein Ausflug zu den Ruinen und dem Kunsthandwerksmarkt von Pisac an, dem Nachbarstädchen Cuscos (optional).

Wir übernachten in Cusco.

Qoricancha in Cusco

Qoricancha in Cusco


Blick auf Ollantaytambo

Blick auf Ollantaytambo

16. Tag:  Cusco - Heiliges Tal der Inkas - Chinchero - Moray - Ollantaytambo

Nach dem Frühstück geht es in die nähere Umgebung Cuscos, in den "Valle Sagrado", dem Heiligen Tal der Inkas, und zur Besichtigung zahlreicher Inkaruinen.

Wir besuchen den Sonntagsmarkt, die koloniale Kirche sowie die Reste des königlichen Hofes des Inka Túpac Yupanqui in Chinchero und die berühmten Salzpfannen von Maras. Nach dem Mittagbuffet in Urubamba besteigen wir noch die Inkaruinen von Ollantaytambo, Rückzugsort des Inka Manco Capac vor den Spaniern.

Unser Hotel liegt im Städtchen Ollantaytambo, das noch aus der Inka-Zeit stammt und dessen Gebäude und enge Gassen noch im ursprünglichen Zustand erhalten sind.

Wir übernachten in Ollantaytambo.


17. Tag:  Schmalspurbahn nach Aguas Calientes / Machu Picchu

Am sehr frühen Morgen fahren wir mit der Schmalspurbahn nach Aguas Calientes, der Ortschaft unterhalb der Ruinen von Machu Picchu. Die Zugfahrt führt uns in zunehmend tropischere Tiefen, die Vegetation entlang der Fahrtstrecke am Urubamba-Fluss ist üppig grün, die Landschaft atemberaubend. Die großen Fenster im Zug bieten herrliche Ausblicke auf die vorbeiziehende, subtropische Berglandschaft.

Nach Ankunft im kleinen Ort Aguas Calientes unterhalb der Ruinen von Machu Picchu bringt uns der Bus die Serpentinen hoch zum Eingang in die geheimnisvolle Inkastadt, dem UNESCO-Weltkulturerbe, dessen Besichtigung auf keiner Peru-Reise fehlen darf.

Dieser magische Ort auf 2360 müM, der im 15. Jhd. erbaut und erst 1922 vom englischen Forscher Hiram Bingham entdeckt wurde und vom Tal aus nicht zu sehen ist, wird Sie in seinen Bann ziehen.

Wenn Sie körperlich einigermaßen fit und weitgehend schwindelfrei sind, können Sie den Huayno Picchu oder den Machu Picchu-Berg hochsteigen (optional)*, während sich tief unten im Tal der Urubamba vorbeischlängelt. Wir erkunden die geheimnisvolle Inkastadt bei einem Rundgang, haben aber auch Zeit, den Zauber Machu Picchus an ruhigen Plätzen auf uns wirken zu lassen.

Am Abend fahren wir mit dem Zug zurück in unser Hotel in Ollantaytambo.

Wir übernachten in Ollantaytambo.

*rechtzeitige Anmeldung unbedingt erforderlich, Teilnahme kann nicht gewährleistet werden. Kosten € 20,- pro Person.

Schmalspurbahn nach Aguas Calientes

Schmalspurbahn nach Aguas Calientes


Häuser am Amazonas

Häuser am Amazonas

18. Tag:  Cusco - Iquitos

Noch einmal heißt es sehr früh aufstehen, denn wir verlassen das Andenhochland und fliegen von Cusco aus nach Iquitos (mit Zwischenlandung in Lima).

Die feuchtheiße Tropenstadt Iquitos liegt am Amazonas und ist nur per Flugzeug oder per Boot zu erreichen, nicht jedoch auf dem Landweg. Das verleiht Iquitos eine ganz besondere Atmosphäre.

Nach unserer Ankunft im Hotel können Sie den morbiden Charme der alten Kolonialstadt erkunden, mit ihren pompösen Gebäuden aus der glanzvollen Zeit der Kautschuk-Barone, als Iquitos eine der reichsten Städte der Welt war. Mosaikverzierte Kolonialhäuser lassen den ehemaligen Reichtum der Stadt erahnen, direkt am Plaza de Armas steht die "Casa de Hierro", ein Haus gebaut aus Eisen von Gustave Eiffel, dem Erbauer des Eiffelturms.

Wir übernachten in Iquitos.


19. - 21. Tag:  Iquitos / Amazonas

Genießen Sie den Charme von Iquitos bei Spaziergängen oder einem Ausflug in die nähere Umgebung. Besuchen Sie eines der örtlichen Museen oder einen der Kunsthandwerkermärkte, erkunden Sie im Hafen das von einer deutschen Reederei in Hamburg gebaute, historische Dampfschiff der Kautschuk-Zeit "Ayapua", entdecken und probieren Sie auf dem Markt von Belén exotische Köstlichkeiten oder Medizinalpflanzen, spüren Sie dem in Iquitos und Umgebung gedrehten Werner-Herzog-Film "Fitzcarraldo" mit Klaus Kinski in der Hauptrolle nach und/oder trotzen Sie einfach der tropischen Hitze, an einem schattigen Plätzchen an der Promenade von Iquitos mit Blick auf den Amazonas - und bei einem kalten Getränk. Je nach Lust und Laune können Sie auch aus einem umfangreichen Ausflugsangebot auswählen, um die Umgebung von Iquitos zu erkunden (ab € 25,00 je Ganztagestour, jeweils mit lokaler Reiseleitung). 

Historisches Schiff auf dem Amazonas

Historisches Schiff auf dem Amazonas


Für Ausflüge in die Umgebung von Iquitos stehen folgende Ganztagestouren zur Auswahl:
(ab € 25,- pro Person und Tour. Mindestteilnehmerzahl jeweils 8 Personen, ggf. Aufpreis bei geringerer Teilnehmerzahl)


► 2-Flüsse-Fahrt (Rio Nanay, Amazonas), mit der Fütterung von Pirañas, Kaimanen und riesigen Paiche-Fischen, dem Besuch der Affeninsel, einem Urwald-Spaziergang, dem Besuch des Stammes der Boras mit traditionellen Tänzen und schließlich der Besichtigung der Riesen-Seerose Victoria regia. Mittagessen in einer Amazonas-Lodge (ca. € 35,- inkl. Verpflegung*).


► 4-Flüsse-Fahrt (Momón, Nanay, Amazonas, Itaya), mit dem Besuch des Pfahlbau-Stadtteils Belén, der Beobachtung von grauen und rosa Flussdelfinen, Kanufahrt und Mittagessen in einer Amazonas-Lodge (ca. € 35,- inkl. Verpflegung*).


► Bootstour zum Stamm der Comunidad Cocama de Padrecocha, mit einer Wanderung zum Schmetterlingshaus Pilpintuwasi, Tierbeobachtung im Urwald, Kanufahrt und Mittagessen in einer Amazonas-Lodge (ca. € 35,- inkl. Verpflegung*).

Pirañas bei der Fütterung...

Pirañas bei der Fütterung...


Badetag in der Lagune Quistococha

Badetag in der Lagune Quistococha

 

► Baden ohne Pirañas: Besuch des Amazon Rescue Centers, einer Auffangstation für Manatis (Amazonas-Seekühe), Besuch des Zoologischen Gartens von Quistococha, mit (ungefährlicher) Bademöglichkeit in der Amazonas-Lagune Quistococha. Transport im lokalen Mototaxi. Mittagessen in einem Restaurant an der Lagune (ca. € 25,-*, ohne Verpflegung).


► Urwaldfahrt nach Nauta, Besuch der Lagune Sapi Sapi (hin im Bus, zurück im Motorboot). Mittagessen in Nauta (ca. € 35,-*, ohne Verpflegung).


► 3-Länder-Fahrt (Peru - Brasilien - Kolumbien). Im Schnellboot über den Amazonas. Fahrtdauer ca. 9 Stunden (ca. € 60,- inkl. Verpflegung*). 

 

*Preisänderungen vorbehalten, da Drittanbieter


Lust auf noch mehr Abenteuer in einer Amazonas-Lodge?

Haben Sie Lust auf ein noch intensiveres Amazonas-Erlebnis? Dann haben Sie die Möglichkeit - anstatt im Hotel zu nächtigen-, für 1, 2 oder auch 3 Nächte eine Urwaldlodge zu bewohnen (Aufpreis € 95,00 pro Person und Nacht im DZ, bei rechtzeitiger Buchung, inkl. Vollpension und umfangreichem Tages-Tourprogramm).

Die Schlafzimmer in der Lodge (Doppel- und Dreibettzimmer) sind komfortabel und bieten unter Moskitonetzen bequeme Betten für einen erholsamen Schlaf, der bestenfalls durch die nächtlichen Geräusche des umliegenden Urwalds gestört wird. Wer mag, kann auch in einer Hängematte schlafen.

 

 

Lodge im Amazonas

Lodge im Amazonas

Während Ihres Aufenthalts in der Amazonas-Lodge haben Sie Gelegenheit zu folgenden inkludierten Touren:

Lodge im Amazonas

Lodge im Amazonas

• Botanische Wanderung durch den Urwald mit Instruktionen über Medizinal-
   und Nutzpflanzen, Flora und Fauna der Amazonasregion

• Vögelbeobachtung

• Piraña-Angeln und -Grillen

• Besuch eines Urwalddorfes des Stammes der Yagua

• Schwimmen mit Delfinen

• Kanufahrten

• Nächtliche Tarantel-Erkundungstour


22. Tag:  Rückreise

Heute verlassen wir Iquitos mit dem Flugzeug in Richtung Lima.

In Lima erreichen wir unser Flugzeug, das uns zurück nach Europa bringt.

 


 

Möchten Sie Ihre Reise verlängern?

Dann fragen Sie gerne!

Amazonas

Amazonas


Amazonas-Flussschildkröten     Ziemlich beste Freunde: Hund und Nasenbär     Hoatzin     Dreizehen-Faultier

Amazonas-Flussschildkröten

 

Ziemlich beste Freunde: Hund und Nasenbär

 

Hoatzin

 

Dreizehen-Faultier


Hasta pronto!