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23-tägige Erlebnis-Rundreise zu den Höhepunkten Perus

vom 30. Oktober - 21. November 2020

Pazifikküste - Andenhochland - Amazonas

nur € 3.599,-


Reiseroute Tag für Tag


 Machu Picchu   Aquädukte von Cantalloc, Nasca   Junge mit Lama  

Das Eiffelhaus in Iquitos

 Mystisches Machu Picchu

 

Aquädukte von Cantalloc bei Nasca

 

Junge aus Cusco mit Lama

 

Das Gustave-Eiffel-Haus in Iquitos


Reisetermin:  30. Oktober - 21. November 2020  (23 Tage)


Peru ist ein großes, schönes und facettenreiches Land. Da Sie möglicherweise nur einmal im Leben dieses wunderbare Land bereisen werden, haben Ute und ich den Reiseplan so gestaltet, dass Sie die absoluten Höhepunkte kennenlernen. Hierbei standen für uns die Aspekte zeitliche und geographische Machbarkeit, Komfort, Sicherheit, Vergnügen, Genuss und nicht zuletzt die Preiswertigkeit im Mittelpunkt. Die Reise beinhaltet Erlebnis, Bildung, Kultur und Entdeckerlust, alles jedoch wohldosiert und immer unter den genannten Aspekten.

Da wir die Reise selbst begleiten, stehen Sie nicht alleine da, müssen nicht selbst in einem fremden Land improvisieren und haben stets eine verlässliche Reisebegleitung an Ihrer Seite, die für Sie die Organisation übernimmt und dabei flexibel auf Ihre Bedürfnisse reagieren kann.

Es liegt auf der Hand, dass dies gegenüber den üblichen Baukasten-Systemen herkömmlicher Reiseveranstalter von unschlagbarem Vorteil ist, organisatorisch und finanziell - vergleichen Sie!

Unsere Rundreise dauert mit An- und Rückreise 23 Tage - so viel Zeit sollten Sie einplanen, um die Highlights von Peru kennenzulernen, ohne dabei hetzen zu müssen. Möchten Sie anschließend noch längere Zeit in Peru verbringen, fragen Sie uns nach individuellen Verlängerungsmöglichkeiten.

Vicuña-Baby

 Vicuña-Baby


Zwei Frauen aus Cusco

Zwei Frauen in Cusco mit Schaf und Alpaka

Bienvenidos a Perú!


1. Tag (Freitag):  Anreise

Mit Iberia, Air Europa, KLM o.ä. fliegen Sie je nach Flugverbindung ab Deutschland bzw. der Schweiz oder Österreich mit Zwischenstopp nach Lima.

Die Flüge bezüglich Airline, Abflugort und Abflugzeit werden in enger Absprache mit den Reiseteilnehmern gebucht.

Sie erreichen Lima je nach Flugverbindung entweder bereits am Freitagabend oder am Samstagmorgen. Am Flughafen werden Sie von Ihrer Reiseleiterin erwartet und in Ihr gemütliches Hotel inmitten des europäisch anmutenden Stadtteils Miraflores gebracht.

Blick vom Larcomar auf den Pazifik

Blick vom Larcomar in Miraflores auf den Pazifik


2. Tag (Samstag): Miraflores

Genießen Sie den Tag für ein erstes Kennenlernen der noch fremden, peruanischen Kultur. Auf einem Rundgang erkunden Sie das nahe Zentrum von Miraflores mit seinen Parks, vielen Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Tauchen Sie ein in den Trubel einer charmanten südamerikanischen Stadt und werfen Sie einen ersten Blick auf den Pazifischen Ozean.

Ein kleiner Spaziergang führt Sie in eine nahegelegene Markthalle mit ihrem reichen Angebot an exotischen Früchten und anderen Leckereien. Der Genuss eines frisch zubereiteten Fruchtsaftes stimmt Sie kulinarisch auf die vor Ihnen liegenden Erlebnisse ein.

Danach gibt es einen ersten Kontakt mit der Kultur der peruanischen Wari-Kultur, denn Sie besuchen die "Huaca Pucllana", einer Pyramidenanlage aus Lehmziegeln, die vor rund 1.500 Jahren gebaut wurde und noch immer gut erhalten ist. Die Anlage befindet sich mitten im quirligen Stadtteil Miraflores, ist fußläufig zu erreichen und gewährt einen beeindruckenden Blick in die Vergangenheit Perus.

Zum Abendessen (optional) führt Sie der Weg in eines der Restaurants im unweit gelegenen "Larcomar", von wo aus Sie bei peruanischen Köstlichkeiten einen unvergesslichen Blick auf den Sonnenuntergang über dem Pazifik haben.

Die "Seufzerbrücke" (Puente de los Suspiros) in Barranco

Die "Seufzerbrücke" (Puente de los Suspiros) in Barranco

Foto©Rolly Reyna, El Comercio

Paragliding über Miraflores

Nach dem Abendessen haben Sie die Möglichkeit, zusammen mit der Reisegruppe und der Reiseleiterin den Stadtteil Barranco, den Badeort vergangener Zeiten, zu erkunden, der mit seinen pittoresken Häusern und den zahlreichen Kneipen als Künstler- und Vergnügungsviertel von Lima gilt. Von der "Seufzerbrücke" aus haben Sie einen unvergleichlich romantischen Blick auf den ehemaligen Badeort mit seiner Jugendstil-Architektur. Genießen Sie einen Pisco Sour, dem peruanischen Nationalgetränk, auf der Terrasse einer Taverne mit Blick auf den Pazifik.

Wir übernachten in Lima-Miraflores.


Plaza Mayor, Lima

3. Tag (Sonntag):  Stadttour durch die Altstadt von Lima

Am Vormittag besuchen wir zur Einstimmung das Archäologisch-Antropologische Nationalmuseum im Stadtteil Pueblo Libre. Nach dem Mittagessen in einem der besten Restaurants von Lima, bei dem Sie am All-you-can-eat-Buffet die kulinarische Vielfalt Perus genießen können, starten wir zum Stadtrundgang durch die historische, lebhafte Altstadt von Lima. Unser Rundgang führt uns von der Plaza San Martín durch den Jirón de la Unión zu den kolonialbarocken Kirchen San Agustín und Santo Domingo und vorbei am Bahnhof Desamparados, der inzwischen auch als Kulturinstitut dient.

Wir besuchen die Plaza Mayor, den Zentralplatz Limas, mit dem Regierungspalast, dem Rathaus mit seinen typischen Balkonen aus dunklem Edelholz, dem Erzbischöflichen Palast und der mächtigen Kathedrale. Von da aus geht unser Weg weiter zur Kirche San Francisco, wo wir die berühmten Katakomben mit ihren aufgeschichteten Gebeinen unzähliger Limeños, wie die Bewohner Limas genannt werden, besichtigen. Unterwegs haben wir Gelegenheit, in einem der schönen Kunsthandwerksläden typisch peruanisches Kunsthandwerk zu erstehen.

Die Stadt Lima hat es geschafft, an Sonntagen den Autoverkehr aus einigen Straßen der historischen Altstadt weitgehend zu verbannen. Somit ist es in der Altstadt unvergleichlich ruhiger als an hektischen Werktagen - und die Luft ist besser. Dadurch ist der Sonntag der beste Tag für eine Stadttour durch die Altstadt von Lima.

Stimmen Sie sich am Abend dann in einer typischen Bar unweit Ihres Hotels mit einem Glas des peruanischen Nationalgetränks "Pisco Sour" auf die bevorstehende Rundreise ein.

Wir übernachten in Lima-Miraflores.



Nationalpark Paracas

Nationalpark Paracas

4. Tag (Montag):  Lima - Nationalpark Paracas

Der "Jetlag" treibt uns frühmorgens hellwach aus dem Bett, und wir nutzen die frühe Stunde für den Start unserer Rundreise. In einem privaten, modernen Reisebus fahren wir entlang der Pazifikküste, einer der Traumstraßen der Welt, durch die Küstenwüste Richtung Süden.

Am Nachmittag erreichen wir das Städtchen Paracas, direkt am Pazifik gelegen, wo wir unser Hotel beziehen. Hier besuchen wir die "Reserva Nacional de Paracas", Perus ältestem Meeresschutzgebiet mit seiner Küstenwüste, mit Sanddünen und mit vielen verschiedenen Tierarten. Das Meer vor Peru, durch das der kalte Humboldt-Strom zieht, zählt zu den fischreichsten der Welt. Der Sonnenuntergang über dem Pazifik bleibt unvergesslich.

Zum Abendessen bietet sich eines der zahlreichen Restaurants an der Strandpromenade von Paracas an, in dem wir fangfrische Meerestiere aus dem Pazifik genießen können.

Wir übernachten in Paracas.


5. Tag (Dienstag):  Ballestas-Inseln – Pisco-Probe im Weingut "El Catador" - Oase Huacachina - Sanddünen

Wir starten früh im Boot zu den Ballestas-Inseln, vorbei am rätselhaften "Candelabro", einer Geoglyphe in Form eines Kerzenhalters. Auf den Ballestas-Inseln brüten hunderttausende Seevögel, die den berühmten Guano-Dünger produzieren, aber auch Humboldtpinguine, Perutölpel, Pelikane, Mönchsrobben und Seelöwen werden wir antreffen.

Am späteren Vormittag fahren wir weiter Richtung Süden. Nach einem Stopp im Weingut El Catador in Ica, in dem wir verschiedene Sorten hausgemachter Piscos probieren und uns in der lokalen Manufaktur die Herstellung von Pisco zeigen lassen, erreichen wir die faszinierende Wüstenoase Huacachina, umschlossen von 100 m hohen Sanddünen und eine der touristischen Attraktionen Perus. Wer möchte, kann in einem Sandbuggy durch die Dünen preschen oder sich im Sandboarding erproben, bei dem anstelle von Schnee der Dünensand einer Art Surfbrett als Untergrund dient (optional, jeweils ca. € 25,-).

Vorbei am majestätischen "Cerro Blanco", der mit 2076 m als höchste Sanddüne der Welt gilt und aus der Ferne aussieht wie schneebedeckt, kommen wir am Abend in Nasca an, der Stadt mit den berühmten Scharrlinien im Wüstensand (UNESCO-Weltkulturerbe). Die über 1.500 Abbilder von Menschen und Tieren entstanden um 800 v. Chr. und wurden von der deutschen Forscherin Maria Reiche erforscht.

Wir übernachten in Nasca.

Humboldt-Pinguine auf den  Ballestas-Inseln

Humboldt-Pinguine auf den
Ballestas-Inseln


Nasca-Linien: Kolibri

Nasca-Linien: Kolibri

6. Tag (Mittwoch):  Linien von Nasca - Mumienfriedhof Chauchilla - Ruinen von Los Paredores - Aquädukte von Cantalloc - traditionelle Keramikwerkstatt

Frühaufsteher können heute von einem Kleinflugzeug aus die berühmten Nasca-Linien aus der Luft betrachten (optional). Der Flug dauert rund 45 Minuten und ist nur für "Lufttüchtige" geeignet (Kosten ca. € 120,-).

Nach dem Frühstück besuchen wir den Mumienfriedhof in Chauchilla. In vorinkaischer Zeit (7.-13. Jhd.) wurden hier Tote in Stoffe gewickelt und in Hockstellung bestattet. Aufgrund des trockenen Wüstenklimas sind diese Mumien bis heute erhalten. Neben den Mumien sind aus dieser sog. Nasca-Kultur viele Keramikreste erhalten geblieben. Ein Abstecher führt uns zu den Ruinen Los Paredores und schließlich zu den Aquädukten von Cantalloc, die die Menschen der Nasca-Kultur schon vor über 1.500 Jahren angelegt haben, um die unterirdischen Trinkwasserlager zu erschließen.

In einer traditionellen Keramikwerkstatt zeigt uns die Keramikerin Jenny Calle, wie noch heute nach alten Verfahren aus der Zeit der antiken Nasca-Kultur traditionelle Keramiken hergestellt werden.

Wer noch nicht müde ist, kann am Abend das Planetarium von Nasca besuchen, in dem ein Bildvortrag über die Nasca-Linien geboten wird (optional, ca. € 6,-). 

Wir übernachten in Nasca.


7. Tag (Donnerstag):  Nasca - Camaná – Baden im Pazifik - Arequipa

In unserem privaten Bus machen wir heute eine lange Fahrt entlang der faszinierenden Küstenwüste Perus, die durch einige grüne Flussoasen unterbrochen wird. Am späteren Nachmittag erreichrn wir den Badeort Camaná, der vor allem für seine weißen Strände und die zahlreichen Surfer bekannt ist. Unterwegs besuchen wir die Stadt Yauca, die für ihre leckeren Oliven bekannt ist, und machen eine Oliven-Verköstigung. In Camaná angekommen erfrischt uns ein Sprung in den Pazifik, an einem der schönsten Strände Perus.

Anschließend setzen wir unsere Fahrt nach Arequipa fort, wo wir am Abend unser Hotel erreichen.

Wir übernachten in Arequipa.

Flussoase bei Camaná

Flussoase am Pazifik bei Camaná


Kathedrale und Plaza de Armas  von Arequipa

Kathedrale und Plaza Mayor von Arequipa

8. Tag (Freitag):  Stadt- und Umgebungstour Arequipa - Yanahuara - Carmen Alto - Sabandía - Casa del Fundador

Unser Frühstück genießen wir heute in Arequipa, am Fuß des Vulkans Misti in 2.300 m.ü.M. Die koloniale Altstadt zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Stadt ist der Geburtsort des peruanischen Literatur-Nobelpreisträgers Mario Vargas Llosa. Gebaut aus weißem Sillar, einem Vulkangestein, wird Arequipa auch die "weiße Stadt" genannt.

Am Vormittag erkunden wir bei einer Stadttour die Altstadt. Von den Aussichtspunkten Yanahuara und Carmen Alto bietet sich ein herrlicher Ausblick auf die Stadt und auf die umliegenden Vulkane.

Am Nachmittag geht es mit unserem Bus in die reizvolle Umgebung Arequipas, meist in Sichtweite der Vulkane Misti, Chachani und Picchu Picchu. Die sogenannten "Hängenden Gärten" umrahmen Arequipa und bilden einen schönen Kontrast zu den allgegenwärtigen, schneebedeckten Vulkanen.

Arequipa ist das Zentrum der Alpakafaser-Produktion. Bei einem Abstecher zur Alpakafabrik "Incalpaka" lernen wir im dazugehörenden Zoo die verschiedenen Neuwelt-Kamele (Lamas, Alpakas, Vicuñas, Guanacos) kennen und haben Gelegenheit, hochwertige Alpakawaren zum Fabrikpreis zu erwerben.

Wir übernachten in Arequipa.


9. Tag (Samstag):  Arequipa

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung und bietet Gelegenheit, Arequipa auf eigene Faust zu entdecken. Es lohnt der Besuch des Museums "Santuarios Andinos", in dem Juanita, die so getaufte Mumie eines Inkamädchens, aufbewahrt wird, sowie ein kurzer Spaziergang zur pittoresken Klosterstadt Santa Catalina aus dem 16. Jhd., das bis vor wenigen Jahrzehnten von der Außenwelt isoliert war und in deren Obhut früher reiche spanische Familien ihre Töchter gaben (optional).

Oder genießen Sie eine Tasse Coca-Tee oder Kaffee in einem der Straßencafés in der Stadt und durchstöbern Sie die zahlreichen Boutiquen Arequipas nach schönen und preiswerten Stücken aus Alpakawolle! Falls Sie lieber selber stricken: hier finden Sie auch eine überwältigende Vielzahl an Alpakawolle in allen Farben und Stärken!

Wir übernachten in Arequipa.

Paradies für Strickerinnen: Verkaufsraum für Alpaka-Wolle der Firma Michell in Arequipa

Paradies für Woll-Lüstige: Verkaufsraum für Alpaka-Wolle der Firma Michell in Arequipa

 

Landschaft um Arequipa

Landschaft um Arequipa 

 

Vulkan Misti, der Hausberg Arequipas 


Colca-Tal

Blick ins Colca-Tal

10.Tag (Sonntag):  Arequipa - Nationalpark Pampa Cañahuas - Patapampa-Pass - Colca-Canyon - Chivay

Am Vormittag fahren wir in unserem Bus Richtung Colca-Tal. Wir durchqueren den Nationalpark Pampa Cañahuas, der zum Schutz der Vicuñas eingerichtet wurde, und passieren den Patapampa-Pass auf 4.910 m Höhe. Trotz dünner Luft genießen wir den spektakulären Ausblick auf die Vulkane der Umgebung. Unterwegs begegnen wir Lamas, Alpakas und scheuen, grazilen Vicuñas. An einem schönen Aussichtspunkt halten wir für einen Imbiss mit Coca-Tee.

Das Colca-Tal ist tiefer als der nordamerikanische Gran Canyon, und wir erleben eine einmalige Landschaft, die geprägt ist von großen Höhenunterschieden und den terrassenförmig angelegten Feldern, die noch aus der Inka-Zeit stammen und den Anbau einer Vielzahl verschiedener Feldfrüchte erlauben. In Chivay (3.600 müM) haben wir Gelegenheit, in den Thermalquellen zu entspannen (optional).

Abendessen und Übernachten in einem Hotel im Colcatal.


11. Tag (Montag):  Kondore im Colca-Tal - Anden-Seen - Puno/Titicacasee

Am Morgen starten wir beizeiten zum "Cruz del Condor". Die Kondore nutzen die Thermik der wärmenden Sonnenstrahlen der frühen Morgenstunden, um ihre etliche Kilo Körpergewicht elegant in die Höhe zu schwingen. Ein einmaliges Erlebnis, die majestätischen Andengeier aus nächster Nähe zu beobachten!

Auf der Carretera Interoceánica fahren wir anschließend weiter nach Puno an den Titicacasee, vorbei an etlichen Anden-Seen, in denen viele Flamingos leben. Am Abend erreichen wir schließlich unser Hotel in Puno.

Wir übernachten in Puno.

 

Kondore am "Cruz del Condor"


Auf der Insel Taquile im Titicacasee

Auf der Insel Taquile im Titicacasee

12. Tag (Dienstag):  Bootstour Titicacasee - Schwimmende Inseln
der Uros - Insel Taquile

Gleich nach dem Frühstück geht es zum Hafen von Puno und zur Bootstour auf den Titicacasee. Wir besuchen die schwimmenden Schilfinseln der Uros, genießen auf dem See eine längere und ruhige Fahrtstrecke und besteigen die Insel Taquile, auf der nicht die Frauen, sondern die Männer stricken. Auf der Insel haben wir Gelegenheit, zum Mittagessen eine leckere, gegrillte Forelle aus dem Titicacasee zu verspeisen (optional) Bei einem Rundgang lernen wir die handwerkliche Kunst der Bewohner kennen. Organisiert in Kooperativen, bieten sie uns schöne, handgefertigte Strick- und Webwaren zu fairen Preisen an.

Der Abend bietet Gelegenheit, bei einem kleinen Spaziergang Puno zu erkunden. Die Region ist besonders bekannt für ihre textile Kunst (Pullover, Teppiche, Accessoires), aber Sie finden auch schöne Keramikwaren und können hierfür dem lokalen Kunsthandwerksmarkt einen Besuch abstatten.

Wir übernachten in Puno.


13. Tag (Mittwoch):  Auf der Ruta del Sol:  Pukará - La-Raya-Pass - Andahuaylillas - Cusco

Wir verlassen Puno am frühen Morgen und fahren im Bus weiter nach Cusco. Die Straße folgt der hier verlaufenden Eisenbahnlinie und es gibt mehrere Zwischenhalte, unter anderem im Ort Pukará, berühmt durch seine Keramik-Stiere an der Kirche, am 4.300 Meter hohen La Raya-Pass und zum Besuch der wunderschönen Anden-Barockkirche  in Andahuaylillas, welche als die "Sixtinische Kapelle Lateinamerikas" gilt. Unterwegs haben wir Gelegenheit, in einem Restaurant ein Mittagessen einzunehmen.

Am Abend erreichen wir Cusco. Ehemals die Inka-Hauptstadt und der "Nabel der Welt", wurde Cusco im Jahre 1533 von den Spaniern erobert. Kunstvolle Inkamauern mit exakt ineinander gefügten Steinen wechseln sich ab mit prächtigen Kolonialbauten. Die Straßen der Altstadt wurden von den Inka gerade so breit angelegt, dass zwei bepackte Lamas aneinander vorbei kommen! Ein weiteres Highlight unserer Peru-Reise! Wir beziehen unser Hotel inmitten der Altstadt und haben Gelegenheit, den restlichen Abend mit einer ersten Erkundung der alten Inkastadt zu verbringen.

Wir übernachten in Cusco.  

Am La-Raya-Pass (4.300 m.ü.M.)


Reisegruppe in den Ruinen von Sacsyhuaman

Reisegruppe in den Ruinen
von Sacsyhuaman/Cusco

14. Tag (Donnerstag):  Stadttour Cusco - Tambomachay - Puka Pukara - Q'enko - Sacsayhuamán 

Am Vormittag starten wir zur Stadtrundfahrt und besichtigen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die Cusco zu bieten hat, wie etwa die kunstvollen Grundmauern des Inkatempels Coricancha, in dem die Inkas ihre wichtigsten Zeremonien feierten und den die spanischen Eroberer mit einem Dominikanerkloster überbauten. Wir besuchen das Wasserheiligtum Tambomachay, die Kultstätten Puka Pukara und Q’enko und die Inkafestung Sacsayhuamán mit ihren terrassenförmig übereinander gebauten Zickzackmauern und fugenlos passenden riesigen Steinblöcken.

Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung und bietet sich an, die schönen Kunsthandwerksmärkte der Altstadt zu durchstöbern. Am Abend besuchen wir eine Vorführung traditioneller peruanischer Tänze mit Tänzern in traditionellen Kostümen.

Für das Abendessen empfiehlt sich ein Lokal mit typisch peruanischer Andenmusik ("El condor pasa...").

Wir übernachten in Cusco.


15. Tag (Freitag):  Cusco - Heiliges Tal der Inkas - Urubamba - Chinchero - Salzpfannen von Maras - Ollantaytambo

Nach dem zeitigen Frühstück geht es in die nähere Umgebung Cuscos, in den "Valle Sagrado", dem Heiligen Tal der Inkas, und zur Besichtigung beeindruckender Inkaruinen.

Zunächst besuchen wir den berühmten Markt von Pisac, der eine große Auswahl an Strickwaren und Kunsthandwerk bietet. Anschließend besuchen wir die berühmten Salzpfannen von Maras, wo wir den Prozess der Salzgewinnung nachvollziehen können, und zum Mittagessen haben wir Gelegenheit, in einer kleinen, aber feinen lokalen Craft-Bier-Brauerei handgemachte Biere zu verköstigen (optional).

In Chinchero heißt uns eine Weberinnen-Kooperative willkommen, in der uns die Herstellung der kunstvollen, traditionellen lokalen Textilien gezeigt wird: vom Spinnen, über das Färben mit Pflanzen- und Insektenfarben bis hin zur Weberei.

Die beeindruckenden Inkaruinen von Ollantaytambo, Rückzugsort des Inka Manco Capac vor den Spaniern, zeigen die Baukunst der Inkas. Auch das Städtchen Ollantaytambo selbst ist einen Besuch wert, denn es wurde bereits von den Inka angelegt. Seine Gebäude und engen Straßen (zwei bepackte Lamas breit!) sind noch im ursprünglichen Zustand erhalten.

Am Abend fahren wir mit der Schmalspurbahn weiter nach Aguas Calientes, auch Machu-Picchu-Pueblo genannt. Der Ort ist Ausgangspunkt für den Besuch von Machu Picchu und dient rein touristischen Zwecken, bietet jedoch gute Restaurants und einen gut sortierten Kunsthandwerksmarkt.

Wir übernachten in Aguas Calientes (auch "Machu-Picchu-Pueblo" genannt).

Blick auf Ollantaytambo

Blick auf Ollantaytambo

Schmalspurbahn nach Machu Picchu


Machu Picchu 

In den Ruinen von Machu Picchu 

16. Tag (Samstag):  Machu Picchu

Am sehr frühen Morgen bringt uns ein Bus die Serpentinen hoch zum Eingang der geheimnisvollen Inkastadt Machu Picchu, dem UNESCO-Weltkulturerbe, dessen Besuch auf keiner Peru-Reise fehlen darf.

Dieser magische Ort auf 2.360 m.ü.M., der im 15. Jhd. erbaut und erst 1922 vom englischen Forscher Hiram Bingham freigelegt wurde und vom Tal aus nicht zu sehen ist, wird Sie in seinen Bann ziehen.

Wir erkunden die geheimnisvolle Inkastadt bei einem Rundgang, haben aber auch Zeit, den Zauber Machu Picchus an ruhigen Plätzen auf uns wirken zu lassen.

Wenn Sie körperlich fit und weitgehend schwindelfrei sind, können Sie den Huayno Picchu oder den Machu-Picchu-Berg hochsteigen (optional)*, während sich tief unten im Tal der Urubamba vorbeischlängelt.

Am späteren Nachmittag fahren wir mit der Schmalspurbahn zurück nach Ollantaytambo. Die Vegetation entlang der Zugstrecke längs des Urubamba-Flusses ist zunächst üppig grün, die Landschaft atemberaubend. Die großen Fenster im Zug bieten herrliche Ausblicke auf die vorbeiziehende subtropische Berglandschaft und gelegentliche Inka-Ruinen. Wir erleben den Übergang vom subtropisch-grünen Tiefland in das allmählich karger werdende Hochland des Andenhochlands.

Mit dem Bus geht es weiter von Ollantaytambo nach Cusco.

Anmerkung: Eine durchgehende Zugfahrt bis zum Bahnhof in Cusco wird derzeit von peruanischer Seite nicht bedient, so dass die Zugfahrt nur ab und bis Ollantaytambo möglich ist.

Wir übernachten in Cusco.

*rechtzeitige Anmeldung unbedingt erforderlich, Teilnahme kann nicht gewährleistet werden. Kosten ca. € 30,- pro Person. Achtung: der Aufstieg erfordert wirklich eine gute Kondition!


17. Tag (Sonntag):  Cusco

Der Tag steht zur freien Verfügung, damit Sie ungehindert und auf eigene Faust die Faszination der Stadt Cusco entdecken und ihren Zauber auf sich wirken lassen können. Wer mag, kann die Kathedrale mit den berühmten Gemälden der sogenannten "Cusco-Schule" besichtigen (optional), wo etwa auf dem Bild einer Darstellung des letzten Abendmahls ganz lokaltypisch in der Mitte des Tisches ein gebratenes Meerschweinchen zu sehen ist. Am Eingang kann man sich kostenfrei einen deutschsprachigen Audioguide ausleihen und den detaillierten Erklärungen der Sehenswürdigkeiten der Kathedrale folgen.

Oder besuchen Sie eines der zahlreichen Museen von Cusco, wie etwa das Museum für präkolumbinische Kunst, das Museum für zeitgenössische Kunst, das Schokoladenmuseum, das Museum für traditionelle Textilien, das Kartoffelmuseum oder das Coca-Museum. Abends empfiehlt sich noch der Besuch des etwas außerhalb von Cusco gelegenen Planetariums.

Wir übernachten in Cusco.

 

Der Inkatempel Coricancha in Cusco

Der Inkatempel Coricancha in Cusco


Häuser am Amazonas

Häuser am Amazonas

18. Tag (Montag):  Cusco - Iquitos

Noch einmal heißt es sehr früh aufstehen, denn wir verlassen das Andenhochland und fliegen von Cusco aus nach Iquitos (in der Regel mit Zwischenlandung in Lima).

Die feuchtheiße Tropenstadt Iquitos liegt am Amazonas und ist nur per Flugzeug oder per Boot zu erreichen, nicht jedoch auf dem Landweg. Das verleiht Iquitos eine ganz besondere Atmosphäre.

Nach unserer Ankunft im Hotel können Sie den morbiden Charme der alten Kolonialstadt erkunden, mit ihren pompösen Gebäuden aus der glanzvollen Zeit der Kautschuk-Barone, als Iquitos eine der reichsten Städte der Welt war. Mosaikverzierte Kolonialhäuser lassen den ehemaligen Reichtum der Stadt erahnen, direkt am Plaza de Armas steht die "Casa de Hierro", ein Haus gebaut aus Eisen von Gustave Eiffel, dem Erbauer des Eiffelturms.

Wir übernachten in Iquitos.


19. Tag (Dienstag): Amazonasfahrt und Urwald-Lodge

Nach dem Frühstück geht es in den Amazonas-Urwald: vom Hafen Nanay bei Iquitos, wo wir einen Blick auf die exotischen Köstlichkeiten des dortigen Marktes werfen und probieren können, geht es im Boot hinaus auf die Flüsse Nanay und Itaya und in den Amazonas. Die Bootsfahrt zu unserer Lodge dauert mehrere Stunden, unterwegs besuchen wir auf einer Affeninsel die dortige Tierwelt.

Am Nachmittag erreichen wir unsere Lodge, wo wir das Mittagessen und später auch das Abendessen einnehmen. Nach Einbruch der Dunkelheit unternehmen wir entweder eine Wanderung durch den nächtlichen Dschungel oder eine ausgedehnte Bootsfahrt zur Erkundung der nächtlichen Tierwelt - inklusive Schlangen und Taranteln...

Wir übernachten in einer Urwald-Lodge.

Wenn Sie nicht in der Lodge übernachten möchten, haben Sie entweder in Iquitos einen freien Tag zur Verfügung, oder aber Sie begleiten diejenigen Reiseteilnehmer/innen, die übernachten wollen, bis zur Affeninsel und fahren von dort aus wieder mit dem Boot zurück nach Iquitos und übernachten im Hotel.

Lodge im Amazonas-Urwald

Lodge im Amazonas-Urwald

Anmerkung: Die Lodges am Amazonas sind in der Regel sehr rustikal, die Schlafzimmer (meist nur Doppel- und Mehrbettzimmer. Einzelzimmer nur, wenn die Lodge nicht ausgebucht ist) bieten jedoch unter Moskitonetzen oder in Zimmern mit Insektennetz verkleideten Fenstern bequeme Betten für einen erholsamen Schlaf, der bestenfalls durch nächtliche Geräusche des umliegenden Urwalds gestört wird. Wer mag, kann auch in einer Hängematte schlafen. Jedes Zimmer verfügt über eine eigene Toilette mit Dusche, aus der jedoch nur lauwarmes, gefiltertes Amazonas-Wasser kommt. Die besondere Lage erfordert einen guten Schutz gegen Stechmücken sowie helle, bedeckende Kleidung. Sie stehen hier in direktem Kontakt mit der lokalen Tierwelt. Mit Eidechsen, Ameisen, Insekten und anderem (jedoch meist harmlosem) Getier muss gerechnet werden! WIR sind die Eindringlinge, nicht die Tiere!

Eine Übernachtung in einer Lodge mitten im Amazonas-Urwald ist ein Erlebnis der ganz besonderen Art, für allzu empfindliche Gemüter jedoch nur bedingt geeignet. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, diesen Tag auf eigene Faust in Iquitos zu verbringen und im Hotel zu übernachten. Andererseits werden Sie sich Ihr Leben lang an diese Dschungelnacht erinnern - auch wenn Sie kein Auge zubekommen...

In der Lodge-Übernachtung enthalten ist Vollpension (Mittag- und Abendessen, Frühstück) sowie ein ausführliches, begleitetes Programm mit Bootstouren auf dem Amazonas, dem Besuch einer Affeninsel, einer Nachtfahrt auf dem Amazonas zur Beobachtung der nachtaktiven Tierwelt, Piraña-Angeln sowie der Besuch bei einem Stamm der Yagua und/oder Bora. Das Programm kann je nach gebuchter Lodge variieren.


Die Köche der Lodge zaubern mitten im Urwald ein leckeres Menü

Die Köche der Lodge zaubern mitten im Urwald leckere Menüs

20. Tag (Mittwoch): Bootsfahrt zurück nach Iquitos

Während im Dschungel um unsere Lodge herum der Tag erwacht, unternehmen wir noch vor dem Frühstück eine Bootsfahrt auf einem der vielen Zuflüsse des Amazonas. Unser lokaler Führer zeigt uns, wie man mit etwas Glück Pirañas fängt (und anschließend zubereitet). Nach dem Frühstück (je nach Anglerglück mit oder ohne Pirañas) geht es im Boot zurück nach Iquitos. Unterwegs besuchen wir einen Stamm des Volkes der Yagua und/oder Boras, bei denen wir lokal hergestellten Schmuck und Kunsthandwerk erwerben können, und wir beobachten graue und rosa Flussdelfine sowie exotische Vögel.

Wir erreichen Iquitos am späteren Nachmittag und beziehen wieder unser Hotel. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung.

Abends haben wir die Gelegenheit, in einem exklusiven Restaurant das Abendessen einzunehmen. Das Restaurant mit dem Namen "Al frio y al fuego" befindet sich auf einer Plattform mittem auf dem Fluss Itaya vor Iquitos und bietet neben leckerem Essen auch einen Swimmingpool und eine sehenswerte Cocktailkarte.

Wir übernachten in Iquitos.

Anmerkung: Wer nicht in der Urwald-Lodge übernachten möchte, hat den Tag zur freien Verfügung.


21. Tag (Donnerstag):  Iquitos / Amazonas - Lima

Genießen Sie den Charme von Iquitos bei Spaziergängen oder einem Ausflug in die nähere Umgebung. Besuchen Sie eines der örtlichen Museen oder einen der Kunsthandwerkermärkte, erkunden Sie im Hafen das von einer deutschen Reederei in Hamburg gebaute, historische Dampfschiff der Kautschuk-Zeit "Ayapua", entdecken und probieren Sie auf dem Markt von Belén exotische Köstlichkeiten oder Medizinalpflanzen, spüren Sie dem in Iquitos und Umgebung gedrehten Werner-Herzog-Film "Fitzcarraldo" mit Klaus Kinski in der Hauptrolle nach und/oder trotzen Sie einfach der tropischen Hitze, an einem schattigen Plätzchen an der Promenade von Iquitos mit Blick auf den Amazonas - und bei einem kalten Getränk. Je nach Lust und Laune können Sie auch aus einem umfangreichen Ausflugsangebot auswählen, um die Umgebung von Iquitos zu erkunden (ab € 25,00 je Ganztagestour, jeweils mit lokaler Reiseleitung).

Am Nachmittag fliegen wir zurück nach Lima, wo wir für unsere letzte Nacht in Peru unser Hotel beziehen.

Wir übernachten in Lima.

Restaurant "Al frio y al fuego" vor Iquitos

Restaurant "Al frio y al fuego" vor Iquitos


Für Ausflüge in die Umgebung von Iquitos stehen folgende Halbtagestouren zur Auswahl:
(ab € 25,- pro Person und Tour. Mindestteilnehmerzahl jeweils 8 Personen, ggf. Aufpreis bei geringerer Teilnehmerzahl)

► 2-Flüsse-Fahrt (Rio Nanay, Amazonas), mit der Fütterung von Pirañas, Kaimanen und riesigen Paiche-Fischen, dem Besuch der Affeninsel, einem Urwald-Spaziergang, dem Besuch des Stammes der Boras mit traditionellen Tänzen und schließlich der Besichtigung der Riesen-Seerose Victoria regia. Mittagessen in einer Amazonas-Lodge (ca. € 35,- inkl. Verpflegung*).


► 4-Flüsse-Fahrt (Momón, Nanay, Amazonas, Itaya), mit dem Besuch des Pfahlbau-Stadtteils Belén, der Beobachtung von grauen und rosa Flussdelfinen, Kanufahrt und Mittagessen in einer Amazonas-Lodge (ca. € 35,- inkl. Verpflegung*).


► Bootstour zum Stamm der Comunidad Cocama de Padrecocha, mit einer Wanderung zum Schmetterlingshaus Pilpintuwasi, Tierbeobachtung im Urwald, Kanufahrt und Mittagessen in einer Amazonas-Lodge (ca. € 35,- inkl. Verpflegung*).


► Baden ohne Pirañas: Besuch des Amazon Rescue Centers, einer Auffangstation für Manatis (Amazonas-Seekühe), Besuch des Zoologischen Gartens von Quistococha, mit ungefährlicher Bademöglichkeit in der Amazonas-Lagune Quistococha. Transport in lokalen Mototaxis. Mittagessen in einem Restaurant an der Lagune (ca. € 25,-*, ohne Verpflegung). 

*Preisänderungen vorbehalten, da Drittanbieter

Pirañas bei der Fütterung...

Pirañas bei der Fütterung...

Pirañas für die Pfanne

Pirañas für die Pfanne


Badetag in der Lagune Quistococha

Badetag in der Lagune Quistococha

 

Leckereien auf dem Markt von Iquitos

 

Lodge im Amazonas-Dschungel

Lodge im Amazonas-Dschungel

 

Blick auf den Amazonas



22. Tag (Freitag): Lima und Rückreise

Nach dem Frühstück haben Sie bis zum Abflug Ihres Flugzeugs Zeit zur freien Verfügung.

Der Abflug erfolgt bei manchen Airlines erst am Abend, so dass noch einen ganzen Tag lang Zeit haben, um Sehenswürdigkeiten in Lima zu erkunden, sich auf Shoppingtour zu begeben, einen ausgedehnten Spaziergang zu unternehmen oder nochmals die kulinarischen Köstlichkeiten Perus zu genießen.

 

23. Tag (Samstag): Ankunft

Am späten Nachmittag oder frühen Abend landet Ihr Flugzeug auf dem von Ihnen gewählten Flughafen in Deutschland, der Schweiz oder Österreich.



Amazonas-Flussschildkröten Ziemlich beste Freunde: Hund und Nasenbär Hoatzin Dreizehen-Faultier

Amazonas-Flussschildkröten

 

Ziemlich beste Freunde: Junger Nasenbär und Hündin

 

Hoatzin

 

Dreizehen-Faultier


Hasta pronto!